Fotofreunde Gerbrunn

Tondiaschauen


Paris - Metropole an der Seine

Gezeigt werden Bilder des historischen Paris mit seinen Sehenswürdigkeiten, das Künstlerviertel, der moderne Teil der Stadt und die Atmosphäre beim nächtlichen Bummel durch Paris.


Bangkok - Metropole Thailands

Man erlebt in dieser Millionenstadt eine Mischung aus Neuem und Altem, von Ost und West. Da ist Bangkok als Zentrum einer buddhistisch geprägten Gesellchaft mit einer Vielzahl überwältigend schöner Tempelanlagen. Da sind die Wasserstraßen, die Bangkok zum Venedig Asiens machten und die berühmten schwimmenden Märkte. Faszinierend ist auch das geschäftige Treiben auf den Straáen, sowie die fremdartige Atmosphäre in Chinatown.


Kreta - Insel des Minos

Eine Reise nach Kreta ist eine Reise zu den Anfängen der europäischen Geschichte. 2000 v. Chr. beherrschten die Könige von Kreta das Mittelmeer. Die Königspaläste von Knossos und Phaistos sind dafür noch heute ein Beweis. Man erlebt aber auch den griechischen Alltag in vielfältiger Art, z.B. Markttreiben, Traubenlese, die Berge und idyllische kleine Badebuchten. Besonders beeindruckend sind die alten griechisch-orthodoxen Kirchen mit ihren herrlichen Fresken und Malereien.


Westtürkei - Auf den Spuren der Antike

Die Route beginnt mit der historischen Stadt Istanbul, die als einzige Stadt auf der Welt auf 2 Kontinenten liegt, in Europa und Asien. Besucht werden u.a. die Hagia Sophia, die Blaue Moschee, der Sultanspalast mit dem Harem. Eine Fahrt auf dem Bosporus führt zum asiatischen Teil der Türkei nach Bursa. Höhepunkte an der Westküste sind die archäologischen Ausgrabungen von Troja, Pergamon und Ephesus. Im Landesinnern beeindrucken das antike Aphrodisias und das Naturwunder von Pamukkale. Über das Taurusgebirge erreichen wir die Südküste um Antalya, besuchen Myra, sowie die Insel Kekova und bekommen hier einen Einblick in die Kultur der Lykier.


Gerbrunn stellt sich vor

Diese Ton-Diaschau beginnt mit einer kurzen geschichtlichen Darstellung der Gemeinde, deutet den Ortsnamen, zeigt die Kulturdenkmäler, sowie alte und neue Wohngebiete. Bei den verschiedenen Festen im Laufe des Jahres präsentieren sich viele Gerbrunner Gruppen.


Karneval in Venedig

Karneval in Venedig ist für viele Fotografen, ob Hobby- oder Berufsfotograf, ein überaus reizvolles Thema. Dieser Karneval spielt sich vorwiegend auf der Straße ab. Dennoch kann man ihn nicht mit unserem deutschen Karneval oder den Faschingszügen vergleichen. Es ist eine Darstellung einzelner Masken und Kostüme, mehr mit einer Modenschau zu vergleichen.


Exotische Schönheiten - Orchideen

Jedes Jahr zur Saison-Eröffnung ist auf der Insel Mainau im Bodensee eine beeindruckende Orchideenschau zu sehen. Die meisten Aufnahmen sind dort entstanden. Wenn nach dem Winter die Palmen aus dem groáen Gewächshaus ins Freie kommen, blühen dort für vier Wochen die herrlichsten Orchideen. Günstig für den Fotografen: Die Blüten werden vielfach direkt und indirekt beleuchtet, sodaá man auf Blitzlicht völlig verzichten kann.


Eine Reise durch Nordtunesien

Diese Diaschau zeigt die kulturelle und landschaftliche Vielfalt Nordafrikas. Bekannte Badeorte am Meer, wie Monastir und Sousse, laden zur Besichtigung und Erholung ein. Die kulturgeschichtlich interessanten, berühmten römischen Ausgrabungsstätten, wie z.B. Dougga oder Karthago, lassen etwas von der einstigen Macht des römischen Reiches während der ersten Jahrhunderte unserer Zeitrechnung erahnen. Daneben faszinieren den Europäer in Tunesien natürlich die Menschen in ihrer Frendartigkeit, die lebhaften Märkte und die herrlichen islamischen Bauwerke, wie man sie vor allem in der hauptstadt Tunis und in Kairouan, der heiligen Stadt des Islam, findet.


Eine Reise durch Südtunesien

Ausgangspunkt ist Monastir, ein historischer Ort an der Küste. Die Städte El Djem, Sbeitla, Gafsa sind Zeugen römischer Vergangenheit. In Sfax und El Hamma erlebt man alte orientalische Städte mit ihren Laden- und Handwerkergassen. Beeindruckend sind die Höhlenwohnungen von Matmata in einer fast unwirklichen Umgebung. Landschaftliche Höhepunkte der Reise aber bilden die riesigen Salzseen sowie die Oasen am Rande der Sahara und die Bergoasen nahe der algerischen HGrnze. Die Reise endet in der Stadt Kairouan, einer der vier heiligen Städte der islamischen Welt.


Nordthailand - Tempel und Mönche

Thailand, das ehemalige Siam, zählt zu den faszinierendsten Ländern Südostasiens. Da sind einmal die alten Königsstädte, dann die buddhistischen Klosteranlagen in ihrer für uns so fremdartigen Architektur. In den berühmten Tempeln des Nordens entfaltet sich eine kaum vorstellbare Pracht, vergoldete Ornamente und immer wieder riesige, goldene Buddhastatuen und Türme. Zudem beeindruckt die Frömmigkeit der Bevölkerung, deren Leben vom Buddhismus bestimmt wird. Den Gegensatz dazu bilden die primitiven Bergstämme im Goldenen Dreieck, an der Grenze zu Burma und Laos. Sie sind Minderheiten in Thailand und haben ihr chinesiches Erbe in Alltag und Brauchtum bewahrt.


Nordsumatra - Indonesien

Sumatra ist die zweitgrößte Insel Indonesiens und verfügt heute über eine blühende Wirtschaft. Der Süden ist für den Tourismus noch wenig erschlossen. Die Reise vermittelt einen Eindruck von der landschaftlichen und kulturellen Vielfalt Nordsumatras. Hier wechseln riesige Ölpalmen- und Kautschukplantagen, Reisfelder, Vulkane, fast 4000 m hoch, und dichter Regenwald. Besonders interessant ist die Kultur der Bataker, einem der Altvölker Indonesiens. Ihr Lebensraum am Toba-See gehört zu den schönsten Landschaft von ganz Sumatra. In den Festen der Bataker, die um 1900 noch Kopfjäger waren, aber auch in der Architektur der Häuser spiegeln sich Geisterglaube, Ahnenkult und traditionelles Brauchtum wieder. Ein Höhepunkt der Reise nach Nordsumatra ist die Begegnung mit freilebenden Orang-Utans im Regenwald nahe Bohorok, wo der World Wildlife Fund ein Rehabilitationszentraum für ehemals gefangene Tiere unterhält.


Indonesien - Java - Sulawesi

Der 1. Teil der Ton-Diaschau zeigt die Insel Java. Einer der historischen Höhepunkte ist Zentraljava mit Yogyakarta und seinem Sultanspalast, dem hinduistischen Tempelkomplex von Prambanan und schließlich dem Borobudur, dem größten und schönsten Tempel buddhistischer Baukunst in Asien. Schattenspiel, Tanzdramen und Gamelanmusik gehören zu den nachhaltigen Eindrücken, die Java vermittelt. Unvergessen ist auch der Sonnenaufgang in 2400 m Höhe am Kraterrand des aktiven Vulkans Bromo. Der 2. Teil der Ton-Diaschau zeigt die Insel Sulawesi (früher Celebes). Das Hochland im Süden der Insel gehört zu den faszinierendsten Regionen Indonesiens. Dort leben die Stämme der Toraja, um 1900 noch Kopfjäger, in ihren traditionellen Häusern, die an Schiffsrümpfe erinnern. Nach ihrer animistischen Glaubensvorstellung reiten die Seelen der Verstorbenen auf Büffeln in den Himmel. Ein großes Totenfest, bei dem 83 Büffel geopfert wurden, versetzte in eine völlig andere Welt, bildete den absoluten Höhepunkt der Reise. In einer bezaubernden tropischen Landschaft liegen eingebettet zwischen Reisterrassen und dichtem Buschwerk die berühmten Felsengräber mit den "Tau-Tau", den lebensgroßen Ahnenfiguren. Diesen traditionellen Ahnenkult zu verstehen ist nicht leicht.


Bali - Insel der Götter

Die kleine indonesische Insel Bali ist für viele eines der Traum-Reiseziele überhaupt. Hier findet man eine bezaubernde tropische Landschaft, eine hochentwickelte Kultur und den bilderreichen, für uns so fremdartigen Hinduismus. Ohne ihren Glauben an Götter und Dämonen kann man die Menschen auf Bali nicht verstehen. Ihre Religion bestimmt das gesamte Leben in Ritualen und Festen. Rund 20.000 Tempel gibt es auf Bali. Besonders beeindruckend sind die farbenprächtigen Tempelfeste, die rituellen Tänze, die unbeschreibliche Anmut der Tänzerinnen und die Musik. Alle Feste Balis aber werden übertroffen von der Zeremonie der hinduistischen Totenverbrennung. Unvergeßlich sind auch die Schönheit des Meeres und der Vulkanlandschaften, die lieblichen Reisterrassen, die tropische Planzenwelt und die Freundlichkeit der Menschen.


Marokko - zauberhaftes Nordafrika

Die Reise führt über die Königsstädte Rabat, Meknes, Fes und Marakesch. In diesen historischen Orten faszinieren die monumentalen Paläste, die prächtigen Moscheen, die Altstadtviertel mit ihren orientalischen Märkten. Vom Badeort Agadir aus kann man dann auch die wilde Landschaft des Antiatlas kennenlernen, die Bergdörfer und die Menschen mit ihrer für uns völlig fremdartigen Lebensweise. Erlebnisse besonderer Art sind die Kamelmärkte am Rande der Sahara oder die historischen Reiterspiele.


Marokkos Königsstädte

Die Reise führt durch Nordmarokko. Die Königsstädte Rabat, Meknes, F‚s und Marrakech faszinieren mit herrlichen Toren, monumentalen Palästen und prächtigen Moscheen. In den geheimnisvollen Souks erleben wir die Menschen Marokkos in ihrer für uns so fremdartigen Lebensweise. Lassen wir uns verzaubern von Farben und Trubel orientalischer Märkte, von Gauklern und Schlangenbeschwörern


China - Einst und jetzt

Den Beginn der Reise bildet die 11-Millionen-Stadt Peking. Architektonische Höhepunkte sind dort u.a. der Kaiserpalast, der Himmelstempel, der kaiserliche Sommerpalast, sowie ein Ausflug zur großen Mauer. Die Route führt dann weiter nach Shanghai und in die Gartenstädte Suzhou und Wuxi. Über Nanking geht es nach Louyan zu den Longmengrotten, die zu den wichtigsten buddhistischen Heiligtümern Chenias zählen. In Yi'an beeindruckt besonders die erst 1974 entdeckte Terrakotta-Armee, die von Historikern als das 8. Weltwunder bezeichnet wird. Ein landschaftlicher Höhepunkt ist die Region um Guilin. Mit Kanton und Hongkong endet die Reise, die einen Einblick in die faszinierende Kultur Chinas vermittelt.


Von Irlands Nordwesten nach Dublin

Gezeigt werden die landschaftlichen Schönheiten Irlands, das weite hügelige Land, die grünen Wiesen und dunklen Moore, die zerklüfteten Küstenabschnitte. Deneben beeindrucken die prähistorischen Denkmäler, wie New Grange, die keltischen Klöster, wie Clonmacnoise mit seinen Hochkreuzen und Rundtürmen, die normannischen Burgen und natürlich die irische Musik.
Die Route führt von Limerick zu den Cliffs von Moher, durch das Burrengebiet, die Grafschaften Connemara und Donegal und schließlich durch das Boyne-Tal nach Dublin, der Hauptstadt der Republik Irland.


Schweiz: Rund um den Vierwaldstättersee und Bilder aus dem Kanton Wallis

"Rund um den Vierwaldstätter See"

Die Heimat von Wilhelm Tell mit seinen Bergen und Tälern, seinen Seen und den lieblichen Orten, die sich um diese Seen geschart haben, bilden den Hintergrund für diese Diaserie. Ein Urlaub brachte die Bilder, die in etwa ahnen lassen, wie schön die Schweiz auch in dieser Gegend ist. Gezeigt werden unter anderem der Vierwaldstätter See, die Stadt Luzern, ein Ausflug nach Bern, nach Grindelwald, Besuch des Stanser Horn mit seiner tollen Rundumsicht, der Klausenpaß und noch einiges mehr.

"Bilder aus dem Kanton Wallis"

Der drittgrößte und südlichste Kanton der Schweiz ist das Wallis. Es wird von der Rhone in seiner ganzen Länge durchflossen und ist am Anfang, im Goms, sehr rauh, läßt aber schon weiter unten, bei Sitten, Wein wachsen. Das Wallis ist in seiner Landschaft sehr vielseitig. Die Fotos zeigen einen Teil seiner Schönheiten. Der Aletschgletscher und der Gornegrat sind zwei besondere Stationen dieser Reise, aber auch ein Besuch am Mont Blanc und im Tessin stehen auf dem Programm.


Südirland

Die Route führt durch den Süden der Republik Irland, von Limerick aus zunächst zur Klosteranlage Clonmacnoise, deren Hochkreuze zu den schönsten von ganz Irland zählen, dann zum Felsen von Cashel, dem einstigen Sitz der keltischen Könige. Über das mittelalterliche Kilkenny mit dem wohl schönsten Schloß aus der Zeit der Normannen erreicht man die Südküste und erlebt hier einerseits moderne Hafenstädte, wie Waterford und Cork, andererseits die zerklüftete, malerische Südküste. Landschaftliche und kulturelle Höhepunkte aber sind die Halbinseln, ihre Buchten und die Nationalparks im Südwesten Irlands. Hier findet man mittelmeerländische Vegetation, frühchristliche Kulturdenkmäler und mit dem Ring of Kerry eine der berühmtesten Panoramastraßen der Welt. Der Süden Irlands vereint in sich außergewöhnliche landschaftliche Schönheit und historisch bedeutsame Denkmäler.


Camargue - Wildnis zwischen Wasser und Land

Die Camargue im Süden Frankreichs liegt mitten im Mündungsgebiet der Rhone und steht zum größten Teil unter Naturschutz. Ein Drittel der Region besteht aus Seen und Sümpfen, ist eine Wildnis aus Wasser und Land, ein Paradies für Vögel aller Art. Hier sind unzählige Möwen- und Reiherarten beheimatet, sowie die rosaroten Flamingos. Hier züchtet man auch die schwarzen Stiere und die weißen Pferde, die in halbwilden Herden das sumpfige Land durchstreifen. Wenige Straßen führen in dieses Naturparadies.
Sehenswerte Orte liegen am Rande der Camargue, u.a. Arles und Nîmes mit bedeutenden Bauwerken der Römer. Nördlich davon steht die Pont du Gard, das mächtigste Aquädukt aus römischer Zeit. In Avignon geht man natürlich über die viel besungene steinerne Brücke und besichtigt den mächtigen Papstpalast.


Portugal - der Norden

Portugal, ganz am südwestlichsten Zipfel Europas gelegen, einst Weltreich, dann verarmt, wird mehr und mehr von Touristen besucht, die nicht nur die südlichste Küste, die Algarve, besuchen, sondern auch die Zeugen seines damaligen Reichtums und seiner Geschichte aufspüren wollen.
Die Reise durch den Norden zeigt Bilder aus der Vergangenheit, berichtet aber auch über Land und Leute. Die Route beginnt nördlich von Lissabon in Obidos und endet in Porto, der zweitgrößten Stadt Portugals und der Hauptstadt des Nordens. Weitere Stationen sind: Das bekannte Kloster Batalha, die große Wallfahrtsanlage in Fatima, die Christusritterburg von Tomar, die alte Universitätsstadt Coimbra, der Nationalpark Bucaco, Aveiro mit seinem Umland, die Wallfahrtskirchen von Lamego und Braga, Guimaräes, die Wiege Portugals und vieles mehr.


Höhepunkte im Nordwesten Indiens

Indien ist einerseits geprägt von den großen Religionen Buddhismus, Hinduismus und Islam, andererseits von der Kolonialherrschaft der Engländer und der Demokratie der Neuzeit.

Die Route beginnt in der 15-Millionenstadt Bombay. Auf dem Weg nach Norden liegen berühmte Klosteranlagen, einzigartige Zeugen aus dem 2. - 9. Jahrhundert.
Höhepunkte sind u.a. aber auch die märchenhaften Residenzen und Festungen der hinduistischen Maharadschas in Rajasthan. Die Strecke führt von Udaipur nach Amber und Jaipur. Islamische Großmogulen übernahmen im 16. Jahrhundert die Macht und entwickelten einen neuen prunkvollen Baustil, u.a. in Fatehpur Sikri und Agra. Dort steht auch das Taj Mahal, ein Mausoleum, das zu den schönsten Bauwerken der Welt zählt.

Sehen und verstehen muß man in Indien aber auch die Menschen, die beeinflußt von Religion und Tradition häufig einen schweren Start in die Neuzeit haben.


Portugal der Süden

Portugal gehört nicht zu den klassischen Reiseländern Europas. Das liegt wohl schon an seiner Lage ganz im Südwesten des Kontinents. Mit der jahrhundertelangen Blickrichtung zu den Überseekolonien und der Abschottung in der Salazar-Ära hat das Land zudem lange Zeit der alten Welt gewissermaßen die kalte Schulter gezeigt. Seit der Revolution von 1974 und spätestens mit dem Beitritt zur Europäischen Gemeinschaft 1986, ist Portugal aber offen geworden für seine Nachbarn.
Die Bilder zeigen, daß es auch in Südportugal viel zu entdecken gibt. Abgesehen von der inzwischen bekannten Algarve, die Ihre Besucher begeistert mit atemberaubenden Felsenküsten, mit idyllischen Lagunen, reizvollen Fischerstädtchen, und einsamen Bergdörfern, können Städte wie Lissabon, Faro, Evora, Lagos und Albuveira mit alter Geschichte und vielen Kunstdenkmälern aufwarten.


Kamerun - Afrika in Miniatur

Die Reise beginnt im Süden in der Hauptstadt Yaoundé. Ein Abstecher in den tropischen Regenwald zeigt die Probleme der ländlichen Bevölkerung, weist auf die geringen Ausbildungschancen für die jungen Leute hin, zeigt aber auch Initiativen Einheimischer, die allgemeine Lebensqualität in den Dörfern des Regenwaldes zu verbessern.
Im Norden Kameruns erlebt man die Savanne und den Beginn der Sahelzone. Ein Besuch im Waza-Nationalpark zeigt die Tierwelt Afrikas. Die bizarren Mandara-Berge jedoch an der nigerianischen Grenze sind landschaftliche Höhepunkte.
Über 200 verschiedene Volksstämme gibt es in Kamerun; einige konnten wir in ihrer Ursprünglichkeit erleben.
Man bezeichnet dieses Land auch als "Afrika im Kleinen". Denn in Kamerun findet man die gesamte Vielfalt, die Schwarzafrika an Landschaften, Bevölkerung, Kultur, Religionen, Tier- und Pflanzenwelt zu bieten hat.


Holland zur Tulpenblüte

Den Norden Hollands im Frühling zu erleben bedeutet ein Leuchtfeuer an Farben zu sehen, Tulpenfelder soweit das Auge reicht. Höhepunkte sind die Polderlandschaft und die Windmühlen, historische Städte wie Volendam, Hoorn oder Alkmaar mit dem Käsemarkt.
Bunte Stationen dieser Reise sind der Keukenhof, die größte Blumenschau der Welt sowie der 50. Blumencorso und natürlich Amsterdam, die Hauptstadt der Niederlande, mit den romantischen Grachten, der Altstadt und berühmten Museen.
Von Schoorl aus, einer kleinen Gemeinde an der Westküste, führten Ausflüge quer durch ganz Nordholland, auch bis hinauf zum Abschlußdeich, der heute das IJsselmeer von der Nordsee trennt und nach Texel, der größten der Westfriesischen Inseln.


Nordindien - Von Benares nach Delhi

Die Reise beginnt in Benares, dem heutigen Varanasi, der heiligen Stadt der Hindu. Die tiefe Frömmigkeit der Gläubigen am Ganges ist für den nüchternen Europäer ein großes Erlebnis. Im nahen Sarnath liegt die Wiege des Buddhismus.
Indische Architektur in höchster Vollendung erlebt man in der Tempelstadt Khadjuraho. Für die Lebensnähe der steinernen Figuren dort gibt es kaum einen Vergleich in der Kunst.
Die Palastanlage Fatepur Sikri gibt Einblick in das höfische Leben der islamischen Mogulen. Agra mit seinen märchenhaften Palästen ist auch einer der Höhepunkte dieser Reise. Vor allem das Tadsch Mahal, weltberühmtes Grabmal, gilt zurecht als eines der schönsten Kulturdenkmäler der Welt.
Am Ende der Reise steht Delhi, Hauptstadt des modernen Indien mit großartigen Gebäuden aus verschiedenen Jahrhunderten, mit all den sozialen Problemen, die die Metropole eines Entwicklungslandes aufweist.
Indien zu verstehen ist nicht einfach, unübersehbar sind die vielfältigen und oft widersprüchlichen Eindrücke des Landes.


Blumeninsel Madeira

Madeira kann seinen Beinamen Blumeninsel nicht verleugnen. Die ganze Vegetation, ist dank des milden Klimas, von fast tropischer Üppigkeit. Dennoch ist Madeira keine Sonneninsel, und gleich gar keine Badeinsel. Aber Madeira ist ein Paradies für Wanderer. Die über 50 km lange und 20 km breite Insel wird von einem Bergrücken durchzogen, der bis zu 1861 Meter aufsteigt und vulkanischen Ursprungs ist. An den sonnigen Hängen wächst in erster Linie der bekannte Madeira-Wein. Aber auch große Bananenplantagen und die Lorbeerwälder auf der Nordseite der Insel sind einen Besuch wert.

Für die einheimische Bevölkerung fast lebensnotwendig, für uns Mitteleuropäer aber ungewohnt, ist das ausgeklügelte, mehrere hundert Kilometer lange Netz der Levadas. Das Regenwasser der Berge wird in diesen kleineren und größeren Kanälen zu Tale geleitet. Ob große Plantage oder kleiner Garten, alle profitieren von diesem einzigartigen System. Die Hauptstadt Funchal und viele kleine Fischerorte warten auch auf einen Besuch.


Kuba - größte Insel der Karibik

Als Christoph Kolumbus an der Ostküste Kubas landete, schrieb er 1492 in sein Logbuch; "Nie sah ich ein schöneres Land noch freundlichere Menschen." Heute bezeichnen die Kubaner ihre Insel als Königin der Antillen. Reizvolle tropische Landschaften, Gebirge und traumhafte Karibikstrände wechseln mit ausgedehnten Kaffee-, Tabak- und Zuckerrohrplantagen. Kuba ist die größte Insel der Karibik, ein Land mit einer leidvollen Vergangenheit. Alte Kolonialstädte wie Santiago de Cuba und Trinidad, sowie eine Vielzahl von Plantagen erinnern an Sklavenhandel und menschliche Tragödien. Der Tourismus zählt heute zu den wichtigsten Wirtschaftsfaktoren. Er bringt die nötigen Devisen, um die marode Wirtschaft wieder in Gang zu bringen. Auf der Fahrt durch die Insel erlebt man auch die unterschiedlichsten Völker, die Freundlichkeit dieser Menschen und natürlich die mitreißende kubanische Musik.


La Gomera - eine Kanarische Insel

Die Insel der Aussteiger wurde La Gomera jahrelang genannt, heute wird sie vorwiegend von Wanderern und Naturliebhabern besucht. Sie ist die zweitkleinste Insel der Kanaren, fast kreisrund und liegt nur 25 Kilometer von der Westküste Teneriffas entfernt. Der Keks wird sie liebevoll von den Einheimischen genannt. Über hunderttausend Dattelpalmen wachsen dort. Man nennt La Gomera auch die wildeste und schluchtenreichste Insel des Archipels. Der Süden der Insel ist vegetationsarm, erst bei ca. 700 m Höhe beginnt der berühmte Lorbeerwald, auch Nebelwald genannt. Ein Relikt aus dem Tertär einmalig auf der Welt! Der Nebelwald bildet die Wasserquelle für die ganze Insel. Die vielen Gesichter Gomeras, die grandiosen Schluchten und Täler, die Freundlichkeit der einheimischen Bevölkerung und noch vieles mehr, ziehen heute die Touristen an.


Burma - Land der goldenen Pagoden

Kaum ein Land Asiens ist so sehr vom Buddhismus geprägt wie Burma, auch Birma genannt oder Myanmar. Erst seit wenigen Jahren darf man als Tourist für einige Wochen einreisen und erlebt eine Kultur, die gerade durch die Isolation bewahrt wurde, wie z.B. das Pagodenfeld von Pagan, eine der größten archäologischen Stätten Asiens. Es ist ein geheimnisvolles Land mit Tausenden von Klöstern und Pagoden, in denen sich teilweise unermeßliche Schätze befinden. So soll auf der Shwedagon-Pagode in Rangoon mehr Gold sein als in der Bank von England. Man erlebt zudem die freundlichen Menschen in den großen Städten, in den Dörfern längs der Flüsse, in den Bergen und als landschaftliche Höhepunkte u.a. den goldenen Felsen und den Inle-See. Auf einer Reise durch das Land erkennt man sehr schnell, daß die buddhistischen Traditionen des alten Burma lebendig sind im heutigen Myanmar.


Straßburg und die nördliche elsässische Weinstraße

Die Europastadt Straßburg mit ihrem gotischen Münster und der historischen Altstadt ist nicht weit weg von Molsheim, unserer befreundeten französischen Partnergemeinde mit ihrer sehenswerten Altstadt, der imposanten Jesuitenkirche und dem interessanten Kartäuserkloster. Stationen auf der nördlichen Weinstraße sind Osthoffen, Geispolsheim, wo man an Feiertagen noch die alten Trachten trägt, Rosheim, Obernai, der Odilienberg, die Hochkönigsburg und ein Ausflug in die Vogesen.


Die südliche elsässische Weinstraße bis Colmar

Wir besuchen malerische Orte mit lieblichen Rebhängen wie Ribeauvillé, Hunawihr, Riquewihr und Kaysersberg, den Geburtsort Albert Schweizers. Ein Ausflug in die Vogesen zeigt eine völlig andere Landschaft. In Türckheim begegnen wir nicht nur der historischen Stadt, sondern auch den Störchen des Elsaß. Den Höhepunkt bildet Colmar mit seiner Altstadt und weltbekannten Kunstwerken, wie dem Isenheimer Altar von Matthias Grünewald und der Madonna im Rosenhag von Martin Schongauer.


Eine Reise durch Böhmen

Böhmen, die größte Provinz der Tschechischen Republik, im Zentrum Europas gelegen, besitzt eine mehr als 1000-jährige Geschichte, die deutsche Siedler über 800 Jahre mitprägten. Unzählige Burgen und Schlösser von Adelsgeschlechtern aus der Zeit der Gotik, Renaissance und vor allem des Barock haben die Jahrhunderte überdauert, sind heute restauriert und werden von ihren Bewohnern liebevoll gepflegt. Zudem blieb Böhmen während des 2. Weltkrieges von größeren Kriegseinwirkungen verschont, sodass heute wundervolle Stadtanlagen aus dem Mittelalter bewundert werden können.

So führt denn diese Fotoreise unter anderem auch nach Prag mit Burg und Karlsbrücke, zu den Renaissanceschlössern in Leitomischl und Teltsch, zu dem neugotischen Schloss Frauenberg, zu den eindrucksvollen Stadtanlagen von Krumau, Budweis und Teltsch. Aber auch an landschaftlichen Schönheiten hat Böhmen viel zu bieten. Das raue Riesengebirge in Nordböhmen, die Seenlandschaft Südböhmens, der wildromantische Böhmerwald von dem Dichter Adalbert Stifter vielfach beschrieben, und das Naturwunder der Felsenstadt von Adersbach waren Teil der Reise durch Böhmen.


Türkische Riviera und Kappadokien

Die Route beginnt an der Südküste in Antalya und verläuft zunächst über die antiken Städte Perge, Aspendos, Selge und Side. Festungen unterschiedlichster Völker sieht man an der landschaftlich reizvollen Küste bis nach Antakya, dem historischen Antiochien. Im Landesinnern beeindruckt Urfa als moslemisches Zentrum, sowie das ehrgeizige Projekt des Atatürk-Staudammes am Euphrat. In unvergleichlicher Lage befindet sich der Totentempel von König Antiochus auf dem Gipfel des Nemrutberges.
Landschaftlicher Höhepunkt schließlich ist Kappadokien, heute eine der meistbereisten Regionen der Türkei. In dieser Vulkanlandschaft faszinieren die unterirdischen Städte und Höhlenklöster mit ihren weltberühmten Fresken.


Ägypten - Land der Pharaonen

Die Reise beginnt in Kairo, einer faszinierenden Millionenstadt mit orientalischer Kultur und den berühmten Pyramiden von Gizeh. Die Ruinenstädte Memphis und Sakkara vermitteln erste Eindrücke aus der Pharaonenzeit. Einer der Höhepunkte ist die Stadt Luxor mit monumentalen Tempelanlagen und dem sagenumwobenen Tal der Könige. Südlich von Luxor liegen an den Ufern des Nil die Tempel von Edfu und Kom Ombo. Assuan mit seinem modernen Staudamm und den Inseln im Nil, die man mit Felukkenbooten erreichen kann, imponiert vor allem durch landschaftliche Schönheit. Die Besichtigung der Ramsestempel in Abu Simbel, die in einer spektakulären Hilfsaktion der Unesco vor den Fluten des neuen Stausees gerettet wurden, sind ein unvergessliches Erlebnis. Die Reise in die 5000-jährige Vergangenheit Ägyptens endet in Alexandria.


Mit dem Schiff von St. Petersburg bis Moskau
 

Die Idee, mit dem Schiff von St. Petersburg bis zum Schwarzen Meer zu fahren, hatte schon Zar Peter der Große. Heute ist dieser Wasserweg befahrbar.

Die gezeigte Reise beginnt in St.Petersburg, von Peter dem Großen als Fenster zum Westen errichtet. Der Glanz einer der schönsten Residenzstädte Europas spiegelt sich hier wieder. Mit dem Schiff geht es dann die Newa aufwärts durch den Ladogasee, anschließend auf der Swir zum Onegasee und der Insel Kishy. Westlich davon wird die Hauptstadt Kareliens, Petrosawodsk, besucht. Die Route führt nach Süden durch den Wolga-Ostsee-Kanal, durch den Weißen See nach Goritzy, durch den Rybinsker Stausee und weiter auf der Wolga bis Uglitsch. Dann steuert das Schiff dem letzten Höhepunkt dieser Reise entgegen – Moskau, dessen Ursprung mit dem Bau des Kreml bis ins 12.Jh. zurückreicht.


Eine Reise nach Rom

Die Reise führt über den Brenner, durch das herrliche Eisacktal, über Brixen, Bozen, die Gegend um Kaltern an den Gardasee. Weitere Stationen sind die Lagunenstadt Venedig, das liebliche Florenz, die Stadt Pisa mit seinen schiefen Turm und Orvieto. Nach dem Besuch von Assisi geht es nach Rom.

Vom Forum Romanum aus, dem ehemaligen Stadtkern Roms, werden der Petersdom, die Engelsburg und das Kolosseum besucht. Der Piazza Novana, das Pantheon und auch die Spanische Treppe werden nicht vergessen. Ebenso stehen die Kirche St. Maria Maggiore, das Vatikanische Museum und das Nationaldenkmal auf dem Programm.


Höhepunkte im Südosten Indiens

Das indische Bundesland Tamil Nadu zählt zu den faszinierendsten Staaten Indiens. Weit abgelegen im Süden konnte sich unbehelligt von fremden Eroberern in 2000 Jahren eine eigene indische Kultur und Architektur entfalten.

Die Reise führt von Madras nach Süden über die einstigen Königsstädte Kanchipuram und Mamallapuram. In Städten wie Chidambaram, Kumbakonam. Tanjore und Trichy findet man eine Vielzahl riesiger Tempelanlagen mit den berühmten Tortürmen und herrlichem Skulpturenschmuck.

Auf der Fahrt entlang der fruchtbaren Küste erlebt man die Dorfbevölkerung. Landschaftliche Höhepunkte bilden die Kaffe-, Tee- und Gewürzplantagen der Cardamonberge. Den Abschluss der Reise bildet Madurei, die älteste Stadt Indiens, lebendiges Zentrum des Hinduismus.


Südwest-Indien und die Kulturwunder im Dekkhan

Die Route führt durch den Westen Südindiens, zunächst durch den südlichsten Bundesstaat Kerala. Zu dessen Hauptattraktionen zählen die Backwaters, ein ausgedehntes Kanalsystem. In den Städten begegnet man der Kolonialzeit, die Keralas Architektur geprägt hat. Die berühmten rituellen Kathakali-Tänze geben Einblick in die hinduistische Mythologie. Überquert man die Nilgiriberge in Richtung Norden stößt man auf frei lebende Elefanten und erreicht schließlich die Hochfläche des Dekkhan, die zum Bundesstaat Karnataka gehört

In und um Mysore begegnet man dem Reichtum der einstigen Herrscher. Die Wunder auf dem Dekkhan aber sind außergewöhnliche Tempel wie Belur und Halebid oder das antike Hampi, die größte Stadt des alten Hindureiches. Einen letzten Höhepunkt auf dem Dekkhan bilden die ehemaligen Königsstädte Aihole, Pattadakal und Badami. 


Indonesische Inselwelt: Sumatra und Java

Vielfältig ist die Landschaft und Kultur Nordsumatras: Üppige Regenwälder, großartige Vulkanlandschaften und traditionsreiche alte Völkerstämme wie die Bataker. Sie pflegen auch heute noch ihren Ahnenkult, der in der Architektur sichtbar wird. Ihr Lebensraum, der Tobasee, gehört zu den schönsten Landschaften der Welt. Einer der Höhepunkte in Nordsumatra ist die Begegnung mit freilebenden Orang-Utans im Regenwald.

Der 2. Teil der Ton-Diaschau zeigt die Insel Java mit rauchenden Vulkanen und endlosen Reisfeldern. Archi­tektonische Höhepunkte sind der Tempel von Prambanan, das größte hinduistische Heiligtum, sowie die Tempel­anlage Borobudur, der größte und schönste Tempel buddhistischer Baukunst in Asien. Schattenspiel und Tanz­dramen sind Teil indonesischer Tradition..


Indonesische Inselwelt: Sulawesi und Bali 

Zu den interessantesten Regionen Indonesiens zählt die Insel Sulawesi (früher Celebes) mit dem Volksstamm der Toraja. Nach deren Naturreligion reiten die Seelen der Verstorbenen auf Büffeln in den Himmel. Totenfeste sind absolute Höhepunkte in ihrem Leben. Zwischen Reisterrassen und dichtem Buschwerk liegen die berühmten Felsengräber mit den lebensgroßen Ahnenfiguren.

Die kleine Insel Bali ist eines der Traum-Reiseziele geworden. Inmitten der tropischen Vulkanlandschaft entwickelte sich eine eigene hinduistische Kultur in rund 20000 Tempeln. Götter und Dämonen bestimmen das Alltagsleben in Ritualen und Festen.


Norwegen: Mit dem Schiff zum Nordkap

Norwegen ist nicht nur das Land der Fjorde sondern auch das Land der 1000 Wasserfälle, neuerdings auch das Land der Ölbohrinseln.
Die Route führt von Bergen, der zweitgrößten Stadt Norwegens Richtung Nordkap. Höhepunkte sind berühmte Fjorde, wie der Sognefjord und der Geirangerfjord, die mit steilen Felsen und Wasserfällen bezaubern. Auf der Fahrt durch weitere Fjorde und vorbei an den Lofoten erlebt man herrliche Landschaften, aber auch die Kultur des Landes, wie die nordischen Stabkirchen oder die Eismeerkathedrale in Tromsö. Letzte Stationen der Reise sind Hammerfest, die nördlichste Stadt der Welt, und das Nordkap auf der Insel Magerö.


Kultur und Natur auf Mallorca

Mallorca bietet für einen Urlaub nicht nur Strand und den Ballermann. Eine fast 4000-jährige Kultur hat ihre Spuren hinterlassen in Siedlungen der Bronzezeit, der Römer, der Mauren und der Spanier.
Die Hauptstadt Palma zählt zu den schönsten Städten des Mittelmeerraumes. Vielfältig sind die Landschaften: weite Ebenen mit den traditionellen Windmühlen, felsige Küsten, zahlreiche Höhlen, Gebirge mit berühmten Klöstern, wie Valldemossa oder Kloster Lluc. Beeindruckend ist auch der Botanicactus, Europas größter botanischer Garten.


Japanische Impressionen - Eine Reise durch Japan

Japan - 4  Hauptinseln und 1000 kleine Inseln - Land der Kontraste - 1000jährige Kultur - hochmoderne Industriegesellschaft. Ein dichtes Verkehrsnetz durchzieht das Land von 125 Millionen Einwohnern und macht es möglich, jeden Ort schnell zu erreichen.
Die Reise führt in die 12 Millionen Stadt Tokio, in die alten Kaiserstädte Kyoto und Nara mit ihren unzähligen Tempeln und Schreinen, auf die Halbinsel Izu, in den Hakone Nationalpark mit Ausblick auf den Fuji, nach Hiroshima mit dem Atombombenfriedenspark und auf die heilige Insel Miyajima. Bei shintoistischen und buddhistischen Tempeln sieht man beeindruckende japanische Gartenbaukunst, so auch in Takamatsu mit dem bezaubernden Ritsurinpark. Nach der Insel Shikoku  und den japanischen Alpen endet die Reise in Tokio mit dem Kirschblütenfest.


Vietnam - gestern und heute

Die Vietnamesen sagen häufig: „Vietnam ist kein Krieg, sondern ein Land“. Nach vielen Jahren der Isolation öffnet sich  Vietnam nun für den Tourismus und man fährt durch ein Land, dessen Schönheit die Welt fast vergessen hat. Die Halong-Bucht im Norden mit mehr als 3000 Felstürmen zählt zu den schönsten Landschaften der Erde und wurde von der UNESCO in die Liste des zu schützenden Weltkulturerbes aufgenommen ebenso Hue, die Kaiserstadt des 19. Jahrhunderts.  Weitere Höhepunkte sind im Norden die Hauptstadt Hanoi und alte Kulturen in Zentralvietnam. Im Süden beeindruckt das Mekong-Delta, das größte Flussdelta der Welt. Die Kontraste, die ganz Vietnam prägen, werden in Saigon, der aufstrebenden Wirtschaftsmetropole des Südens besonders deutlich. In wundervollen Pagoden und Tempeln leben die Menschen entsprechend der alten religiösen Traditionen. Daneben wachsen Industriekonzerne in den Himmel und 2 Millionen Motorräder rollen durch die Stadt.


Trauminsel Sri Lanka

Die Insel im indischen Ozean ist ein kleines Tropenparadies. Insgesamt so groß wie Bayern bietet Sri Lanka eine Fülle an Sehenswürdigkeiten. Der Buddhismus prägt die Insel seit über 2000 Jahren. Eindrucksvolle Tempel, zahlreiche Statuen, gewaltige Ruinenstädte dokumentieren eine jahrhundertealte Kunst und Kultur. Fremde Nationen haben ihre Religionen ins Land gebracht. Davon zeugen Hindutempel, Kirchen und Moscheen. Beeindruckend aber ist auch die Landschaft - kilometerlange Strände, Mangrovenwälder an den Ufern der Lagunen, undurchdringlicher Dschungel, weite Teeplantagen im Bergland, vielfältige Gewürze und Blüten. Unvergesslich ist die Begegnung mit den Menschen, die von unbeschreiblicher Liebenswürdigkeit sind.


Zypern, wo die Götter Urlaub machen

Zypern, die drittgrößte Insel im Mittelmeer, ist ein lebendiges Geschichtsbuch. Viele Völker hinterließen ihre Spuren. Die Reise beginnt in Nikosia, der geteilten Hauptstadt. Von hier aus ist ein Besuch Nordzyperns möglich. Besonders sehenswert sind im Süden die antiken Städte der Griechen, wie Pafós, Kurión und Amathús. Unter dem Schutz der UNESCO stehen im  Tróodosgebirge die berühmten byzantinischen Scheunendachkirchen mit herrlichen Fresken und Ikonen. Abwechslungsreiche Landschaften zwischen Meer und Gebirge machen Zypern auch zu einem besonderen Naturerlebnis.   


La Palma, die grüne, kanarische Insel

Isla Verde, die grüne Insel, wird sie stolz von den Einheimischen genannt. Üppig grün ist vor allem der Norden. Da gibt es tiefe Schluchten, gurgelnde Bäche und dichten Lorbeerwald, daneben Bananenplantagen und Drachenbaumhaine. Ganz anders ist der Süden, der sich über weite Strecken als karge Mondlandschaft präsentiert.
Herzstück der Insel ist die Caldera de Taburiente, ein riesiger, 9 km breiter Erosionskrater. Auf der höchsten Erhebung, dem 2.426 m hohen Roque de los Muchachos, befindet sich wegen der sehr reinen Luft auf La Palma eine Sternwarte. Nicht nur die Caldera, die ganze Insel ist bei Wanderern sehr beliebt. Die grandiose Landschaft und viele Orte der Insel sind sehenswert, neben der Hauptstadt Santa Cruz auch Los Lianos, Tazacorte, San Andres und Puerto Naos.


Wien – Weltstadt mit Herz

Wien hat viele Gesichter, ist sprühende Großstadt, zugleich lebendes Museum. Unvergleichlich sind die kulturhistorischen Gebäude, wie die Hofburg, die Schlösser Schönbrunn und Belvedere, sowie der Stephansdom. Die innere Stadt muss man zu Fuß erleben mit ihren Kirchen und Palästen, den Parkanlagen, den kleinen Gässchen, den verträumten Höfen und Durchhäusern. Dann gibt es noch all das, was die typisch wienerische Atmosphäre ausmacht, Oper und Theater, den Prater, den Walzer und den Heurigen.


Mexiko und Guatemala - Land der Azteken und Maya

Mittelamerika ist die Wiege bedeutender Kulturen, viele Baudenkmäler blieben erhalten. Die Route beginnt in Mexico City, einst Zentrum der Azteken, heute die größte Stadt der Welt. Über die Pyramidenstadt Teotihuacán führt die Reise zu berühmten spanischen Kolonialstädten wie Taxco und Oaxaca. Zu den bedeutendsten Kulturen des alten Mexiko zählten die Zapoteken auf dem Monte Alban und die Mixteken in Mitla.
Das Reich der Maya erstreckte sich von der Yukatan-Halbinsel bis in das heutige Guatemala nach Honduras und Belize. Höhepunkte auf Yucatan sind gut erhaltene Mayastädte wie Palenque, Uxmal, Coba, Tulum und Chichen Itza. In Guatemala führt die Route von Tikal, der größten bekannten Maya-Stadt überhaupt nach Guatemala City, in das Vulkangebiet des Atitlan Sees, wo viele Indiostämme, Nachkommen der Maya, heute noch ihre eigene Kultur leben. Von der Maya-Stadt Quirigua aus führt ein Abstecher nach Copan in Honduras, einst geistiges Zentrum der klassischen Mayazeit.


Von Ekuador zu den Galapagos-Inseln

Ekuador zählt zu den kleinen Ländern Südamerikas. Der Name bedeutet „Land am Äquator“. Die gedachte Äquatorlinie zwischen nördlicher und südlicher Halbkugel verläuft nur 20 km nördlich der Hauptstadt Quito. Beeindruckend ist das Andenhochland. 30 Vulkane, teilweise mit Schnee bedeckt , über 5000 m hoch, säumen von Nord nach Süd ein Längstal von 1000 km, dem Alexander von Humboldt den Namen „Straße der Vulkane“ gab. Kontraste bilden auf der Reise die Bauten aus der Kolonialzeit und die farbenfrohen Indianermärkte.
Der Besuch einiger Galapagos-Inseln, die 1000 km vor der Küste Ekuadors liegen, erschließt eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt. Die Inseln kommen dem Besucher wie ein Naturparadies vor, denn die hier beheimateten Tiere, u.a. Riesenschildkröten, Meer- und Landechsen, zeigen keinerlei Scheu vor dem Menschen.


Winter im Berchtesgadener Land

Rupertiwinkel nennt man auch diese gebirgige Ecke im Südosten Deutschlands - nach St. Rupert einem 718 verstorbenen Salzburger Bischof, der als Patron des Salzbergbaus verehrt wird. Denn das Salz war es, das dieser Gegend zu Ruhm und Reichtum verhalf. Aber nicht das Salz zieht so viele Touristen in das Berchtesgadener Land, sondern die herrliche Landschaft, eingerahmt von einer grandiosen Bergwelt. Zu jeder Jahreszeit kann man sich hier wohl fühlen. Der Watzmann, Hausberg von Berchtesgaden, aber auch viele andere Berge tragen dazu bei, diese Landschaft so anziehend zu machen.
Gezeigt werden unter anderem Berchtesgaden, Maria Gern, Ramsau mit Hintersee, Salzburg, die Wimbach- und Almbachklamm, Bilder vom Soleleitungsweg, von der Kneifelspitze, vom Predigtstuhl bei Bad Reichenhall und vom Jenner.


Peru - Land der Inka

Zwischen dem Pazifik und den Gletschern der Anden dehnte sich vor 500 Jahren der größte indianische Staat aus. Von Macht und Reichtum des Inkareiches erzählen Städte wie Cuzco, Pisac und vor allem das rätselhafte Machu Picchu hoch in den Bergen. Sehenswert sind auch die prachtvollen Bauten der spanischen Eroberer und die farbigen Märkte der Indigenas. Ein landschaftlicher Höhepunkt in 4000 m Höhe ist die Fahrt über das Hochplateau der Anden bis hin zum Titicacasee. Der Abstecher nach Bolivien zu einer der ältesten indianischen Hochkulturen und in die Stadt La Paz, die eingerahmt ist von schneebedeckten Vulkanen, bildet den Abschluss der Reise.


Inseln des Frühlings

Auf Sao Miguel, der größten Insel der Azoren, begann die Kreuzfahrt mit dem ehemaligen "Traumschiff" MS Berlin. Es wurden die kanarischen Inseln Madeira, La Palma und Teneriffa angesteuert. Dann ging es weiter nach Marokko mit dem Besuch von Casablanca. Nach kurzem Aufenthalt auf Gibraltar wurde die Fahrt nach Malaga fortgesetzt. Von hier aus führte ein Landausflug nach Granada zur weltberühmten Alhambra. Anschließend wurde von Taragona aus Barcelona besucht. Auch die Baleareninseln Menorca und Mallorca waren Teil der Kreuzfahrt.
Wegen der Fülle der gesammelten Reiseeindrücke muss der Vortrag geteilt werden. Teil 1 berichtet von den Azoren bis vor Marokko und Teil 2 von Marokko bis Mallorca.


Sizilien

Eine Reise durch Sizilien ist eine Reise durch die Vergangenheit. Viele Völker hinterließen auf der Insel ihre Spuren.
Den Griechen begegnet man in den Ausgrabungen von Taormina, Syrakus und Agrigent. Aus der Römerzeit stammen die herrlichen Mosaiken der Villa Casale bei Piazza Armerina. Die Normannen errichteten prächtige Kirchen in Palermo, Monreale und Cefalú.
Ein Erlebnis ist auch die sizilianische Landschaft, wildromantisch die Küste und die Berge im Inselinnern. Besonderer Höhepunkt aber ist die Auffahrt zum Ätna, Europas größtem, aktiven Vulkan.


Vereinigte arabische Emirate und der Oman

Eine Reise in die Vereinigten Arabischen Emirate ist wie ein Märchen. Hier ist alles eine Nummer größer und prächtiger als man es eigentlich erwartet hat. Die großen Emirate Abu Dhabi, Dubai und Sharjah atmen immer noch den Charme vergangener Zeiten trotz Wolkenkratzer und gigantischer Wirtschaftsunternehmen.
Im Oman erlebt man dann als Kontrast die Berge und die Wüste, die traditionellen Oasen und die historischen Festungen. Überall aber spürt man die Bemühungen, die Tradition zu wahren und das Land dennoch in den Fortschritt zu führen.


Laos und Kambodscha

Laos ist touristisch noch wenig erschlossen und deshalb besonders interessant. Wichtige Punkte der Reise sind Vientiane, die Hauptstadt, die Region um Vang Vieng und Luang Prabang die alte Königsresidenz, die auf der Liste der UNESCO als kulturelles Welterbe steht. Im Gebirge erlebt man die verschiedenen Bergvölker, ihre Dörfer, ihre Lebensweise.
Der zweite Teil der Reise zeigt von Kambodscha die Hauptstadt Phnom Penh, Siem Reap im Norden des Landes und den Tonle See mit den schwimmenden Dörfern. Kulturgeschichtlicher Höhepunkt ist die Tempelstadt Angkor mit Gebäuden aus der Khmer-Kultur, die zu den eindrucksvollsten der Welt zählen.


Kenia - eine Safari

Die Reise durch den Süden Kenias beginnt in Mombasa am Indischen Ozean. Von dort geht es zum Tsavo Nationalpark, dann zum Amboseli Park zu Füßen des Kilimanjaro. Über Nairobi erreicht man das Rift Valley, Teil des Großen afrikanischen Grabenbruchs, und den Naivasha See. Höhepunkt der Safari ist das Masai Mara Reservat, der nördliche Teil der Serengeti, eines der letzten Tierparadiese. Ein Besuch bei den Masai zeigt, dass die Tradition des einstigen Nomadenvolkes in vielen Lebensbereichen noch Gültigkeit hat.


China - Vom Yangtze zu den Bergvölkern im Südwesten

Chinas großes Staudammprojekt wird die Landschaft entlang des Yangtze völlig verändern. Die Ton-Diaschau zeigt den Fluss zwischen Yichang und Chongqing mit den berühmten 3 Schluchten kurz vor den ersten Flutungen.
Bei Kunming wird der einzigartige Steinwald besucht. Dali und Lijiang zählen mit ihrer Altstadt zu den schönsten Städten der Provinz Yunnan. Besonders interessant sind dort auch Sitten und Brauchtum verschiedener Bergvölker und die Gebirgslandschaft, in der sie beheimatet sind.
In der Provinz Sichuan sind der heilige Berg Emeishan, der Riesenbuddha bei Leshan und die Stadt Chendgu Höhepunkte der Reise.


Ein Reise nach Capri und Traumküste Amalfi

1. Teil: Reise nach Capri
Die Fahrt beginnt in Neapel. Capri war zu Beginn unserer Zeitrechnung Wohnsitz römischer Kaiser. Viele Ruinen zeugen davon. Bekannt ist die Insel auch wegen der Blauen Grotte und weiterer Naturschönheiten. Von Capri ist es nicht weit zu den Ausgrabungen von Pompei und Herkulaneum.

2. Teil: Traumküste Amalfi
Schon die Küstenstraße, Amalfitana genannt, wird diesem ‚Titel' gerecht. Es ist eine Panoramastraße, die ihres Gleichen sucht. Jeder Ort an der Küste weist einen anderen Charakter auf, unvergleichlich schön ist Amalfi. Nah genug für Ausflüge sind Ravello, die Ausgrabungen von Salerno und Sorrent.

 


Südafrika - Naturzauber und Tradition

Kapstadt zu Füßen des Tafelberges, sowie die Städte der berühmten Gartenroute sind geprägt von den europäischen Einwanderern, nördlich von Durban überwiegt die schwarze Bevölkerung. Auf der Kaphalbinsel erlebt man das berüchtigte Kap der Guten Hoffnung aber auch die einheimische Pflanzenwelt. Berühmte Weinanbaugebiete liegen im Hinterland von Kapstadt. In der kleinen Karoo-Wüste wird eine der vielen Straußenfarmen besucht. Landschaftliche Höhepunkte sind die Lagune von Knysna, die Drakensberge und der Blyde-River-Canon. Ein Erlebnis besonderer Art sind Dörfer und Traditionen der Zulus. Tierreservate, wie der Krüger Nationalpark zeigen die Tierwelt Afrikas hautnah. In der Verwaltungshauptstadt Pretoria endet die große Südafrika-Reise.

 


Große Ungarnreise

Ungarn bietet dem Besucher weit mehr als Pustaromantik, Zigeunermusik, Paprika und Gulasch. Die Städte im ganzen Land wie u.a. Budapest, Eger, Debrecen, Keskemét, Szeged und Pecs haben viele historische Gebäude bewahrt, die Zeugen ungarischer Geschichte sind.
Auch berühmte Weinanbaugebiete wie Tokaj oder Villany sollte man besuchen. Landschaftlicher Höhepunkt ist der Plattensee, die beliebteste Ferienregion des Landes, nicht zuletzt wegen einer Vielzahl von Heilbädern. Die Rundreise endet mit der Fahrt am Donauknie entlang, bis sich in Budapest der Kreis wieder schließt.



Schlösser im Tal der Loire

Die Route führt von Angers bis Orléans. Diese unverfälschte Flusslandschaft wurde im Jahre 2000 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Viel länger schon ist das Tal der Loire mit den Seitentälern berühmt wegen der unzähligen Schlösser und Burgen. Viele stehen in engem Zusammenhang mit der französischen Geschichte. Sie wurden als Residenzen gebaut, als der König im 15. Jh. aus Paris an die Loire flüchtete und Frankreich etwa 170 Jahre lang von dort aus regiert wurde. Zu den schönsten und romantischsten Schlössern zählen u.a. Amboise, Blois, Chambord und Chenonceau. Einzigartig ist auch der Küchengarten im Schlosspark von Villandry.


Ägyppten - Pyramiden und Tempel

Diese Reise aus dem Jahre 2004 beginnt in Kairo. Von den großen Pyramiden bei Gizeh geht es in die alte Königsstadt Memphis und zu deren Totenstadt Sakkara. Nach den berühmten Tempeln von Karnak und Luxor ist das Tal der Könige ein weiterer Höhepunkt. Von Luxor aus verkehren Nildampfer zu den Tempeln von Edfu und Kom Ombo bis nach Assuan. Ein weiteres Kreuzfahrtschiff erschließt uns den Süden Ägyptens. Am Nassersee liegen am Rande der nubischen Wüste mehrere Tempel, die man beim Bau des Stausees versetzen musste, wie Kalabscha, Sebua, Amada und natürlich Abu Simbel. Zudem ist die Fahrt auf dem Nassersee entlang der Wüste ein landschaftliches Erlebnis besonderer Art.


Jordanien - Kultur und Wüste

Die Rundreise durch das Königreich Jordanien beginnt in der Hauptstadt Amman. Im Osten liegen die legendären Wüstenschlösser aus der Zeit der Omaijaden. Das antike Gerasa im Norden zählt zu den eindrucksvollsten römischen Stadtanlagen überhaupt. Auf der Fahrt nach Süden liegt der Berg Nebo. Von dort schaut man -wie einst Moses- ins "Gelobte Land". Jenseits des Moabgebirges erreicht man dann das Tote Meer. Die Burgen Kerak und Shobak liegen auf dem Weg nach Petra. Diese sagenumwobene Hauptstadt der Nabatäer aus dem 3. Jh. v. Chr. ist der Höhepunkt jeder Jordanienreise. Die Schönheit der Wüste zeigt das Wadi Rum. In Aqaba am Roten Meer endet die Reise durch Jordanien.


Madrid und Zentralspanien

Madrid, die Hauptstadt Spaniens, ist allein schon eine Reise wert. Das königliche Schloss, die Altstadt, weltberühmte Museen und vieles mehr prägen diese europäische Metropole. Auf der Route liegen die Klosteranlage El Escorial und das Sommerschloss der Könige in Aranjuez. Ein Höhepunkt ist auch Toledo, das zuerst geprägt wurde durch die Mauren, dann von den katholischen Königen. Die Route führt weiter zum Wallfahrtsort Gaudalupe und nach Trujillo. Mérida besucht man wegen der Bauwerke aus der Römerzeit. Über Cáceres, Plasencia und Yuste erreicht man Salamanca, eine der schönsten Städte Zentralspaniens.
Das mittelalterliche Avila und die Stadt Segovía stehen am Ende der Rundreise durch Zentralspanien.


Andalusien

Andalusien, die südlichste Region Spaniens, zählt zu den wärmsten Gebieten Europas. An der Küste zwischen Malaga und Marbella gibt es viele Badeorte. Einen Kontrast dazu bildet das Gebirge um die Stadt Ronda. In Gibraltar ist Afrika zum Greifen nahe. Das islamische Erbe, die maurische Architektur, wird in vielen Städten sichtbar. In Sevilla, der Hauptstadt Andalusiens, erreicht zudem die Gotik ihren Höhepunkt. Die Alhambra von Granada und die Moschee von Cordoba zählen zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die maurischen Burgen und Paläste Andalusiens hinterlassen unvergessliche Eindrücke.


Island und Ostgrönland

Eine Reise durch Island zeigt eine Landschaft, die von Vulkanen und Gletschern geformt wurde. Lavafelder wechseln mit saftigen Wiesen und Geröllwüsten. Mächtige Wasserfälle, idyllische Fjorde und malerische Küsten laden zum Wandern ein. Das Hochland im Innern der Insel mit den farbigen Bergen hat einen besonderen Reiz. Absolute Höhepunkte einer Islandreise aber sind die Geothermalgebiete, wo Geysire, blubbernde Schlammtöpfe und Wasserdampfschwaden die aktiven Vulkanzonen zeigen.
Von Island aus erreicht man in nur einer Flugstunde Ostgrönland. Packeis schwimmt vor den Küsten. Der kurze Grönlandsommer beschert dem wenigen eisfreien Land eine intensive Blütenpracht. In den Fjorden liegen Eisberge, einige so hoch wie mehrgeschossige Häuser. Eine Fahrt zum Inlandeis vermittelt einen Eindruck von der Arktis.


Von Venedig nach Kairo und Istanbul
Eine Kreuzfahrt im östlichen Mittelmeer

Im Hafen von Venedig beginnt die 14-tägige Reise. Von der Insel Korcula aus, die zu - Kroatien gehört, steuert das Schiff Katakolon in Griechenland an. Ziel sind die Ausgrabungen des antiken Olympia. Die nächste Station ist Alexandria. Von dort aus geht es nach Kairo und den Pyramiden von Gizeh. Auf Zypern werden die Ausgrabungen bei Paphos besichtigt und das Dionysos Mosaik. Von Rhodos wird Kurs auf Istanbul genommen. Höhepunkte dort sind die Blaue Moschee, die Hagia Sophia und der große Bazar. In Athen besichtigt man die Akropolis. Dann kommt die letzte Station dieser Reise, die Vulkaninsel Santorin, wo die kleinen Häuser wie Vogelnester an den Klippen der Vulkane kleben.


Geheimnisvolles Ostindien

Die Reise beginnt in Delhi und führt über Lucknow nach Varanasi zum Ganges, dem heiligen Fluss der Hindu. Vom Buddhismus geprägte Orte sind Sarnath, - wo Buddha seine erste Predigt hielt -, und Bodh Gaya, dem Ort seiner Erleuchtung. Nalanda war im 5. Jh. die erste buddhistische Universität Indiens. In Kalkutta stehen wundervolle Tempel verschiedener Religionen. Doch die sozialen Probleme dieser Millionenstadt kann man nicht übersehen.
Der Flug an die Ostküste nach Bhubaneshwar führt in eine Region, in der vom 2. - 13. Jh. etwa 1000 Tempel entstanden. Einer der schönsten ist der Sonnentempel in Konarak, gebaut wie ein riesiger Wagen mit 3 m hohen Rädern und herrlichen Reliefwänden. Neben den historischen Tempeln erlebt man z.B. in Puri, einem der wichtigsten Pilgerzentren Indiens, wie hinduistische Tradition auch heute noch das Leben der Menschen prägt.

 


Äthiopien - der Norden

Äthiopien zwischen der Hauptstadt Addis Abeba und der Nordgrenze wird als größtes Freilandmuseum der Welt bezeichnet. Hier entstanden ab dem 4. Jh. mehr als 3000 wundervoll bemalte Kirchen. Einzigartig sind die Felsenkirchen, z.B. in Lalibela, die man von oben nach unten direkt aus dem Fels herausschnitt. Hier hat sich eine Art frühes Christentum erhalten.
Grandios ist die Bergwelt. Die Pisten führen auf eine Höhe 2000 bis über 3000 m hinauf, wo es nur wenige Siedlungen gibt. Dort sind die zentralen Märkte Treffpunkt für die Menschen. Weitere Höhepunkte dieser Reise sind Mekele, Wukro, die antiken Königsstädte Axum und Gondar. Am Tanasee besucht man die Wasserfälle des Blauen Nil und herrliche Klosterkirchen auf verschiedenen Inseln im See.

 


Schottland - raues Hochland, Burgen und Seen

Die umfassenden Reise beginnt in Edinburgh. Vielfältig ist das kulturelle Erbe Schottlands mit Hunderten von Schlössern, Burgen und Herrensitzen. Zeugen der Christianisierung und der wechselhaften Geschichte sind mächtige Kathedralen, einige zeigen selbst als Ruine noch einstige Größe und Pracht. Unvergleichlich schön aber ist die schottische Landschaft, wild und romantisch das Hochland mit unzähligen Seen, malerisch die felsige Küste mit den vorgelagerten Inseln.

 

 


Letzte Änderung: 26.02.2010