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Irland die grüne Insel

Die Natur Irlands ist ein Höhepunkt dieser Reise, die grünen Wiesen und dunklen Moore, das weite hügelige Land, die zerklüftete Küste, die Halbinseln im Süden mit subtropischer Vegetation. Man fährt über den Ring of Kerry, über eine der schönsten Panoramastraßen der Welt.
Kulturgeschichtliche Höhepunkte sind die prähistorischen Funde in Burrengebiet und in New Grange, alte Klostersiedlungen mit Rundtürmen und frühchristlichen Hochkreuzen, mächtige normannische Burgen, die Hauptstadt Dublin, sowie die kleinen mittelalterlichen Städte. Dort erlebt man die irische Bevölkerung und ihre Musik. In Liedern und Balladen singt man von Liebe und erhofft sich Glück und Freiheit.


Namibia - Land der Kontraste

Die große Rundreise beginnt in der Hauptstadt Windhoek. Dort, sowie in den Städten Lüderitz und Swakopmund, sieht man viele Gebäude aus der deutschen Kolonialzeit. Auch im Diamanten-Sperrgebiet rund um Kohlmannskuppe werden Erinnerungen an das ehemalige Deutsch-Südwestafrika wach. Nordwestlich der Hauptstadt leben heute die Hereros und Damaras, einheimische Stämme.
Herrliche Naturlandschaften sind Mittelpunkt dieser Reise, die im Norden vom Etoscha-Nationalpark bis in den Süden des Landes führt, - durch die Kalahariwüste, vorbei am Köcherbaumwald bis zum Fish River Canyon. An der Wegstrecke sieht man eine Fülle von Vegetationsformen und natürlich immer wieder auch die Tiere Afrikas. Die roten Dünen schließlich in der berühmten Namibwüste hinterlassen überwältigende Eindrücke.


Jemen - Wüste-Berge-Hochhäuser

Der Jemen, ganz im Süden der arabischen Halbinsel, zählt zu den faszinierendsten Reisezielen der Welt. Er ist Teil der antiken Seidenstraße, hier lebte angeblich die Königin von Saba, für die Römer war es das "Arabia Felix", das "glückliche Arabien".
Die Einzigartigkeit des Jemen beruht auf seiner Kultur und der Landschaft.
Der älteste Teil der Hauptstadt Sanaa wirkt mit den Lehmhochhäusern und den weißen Ornamenten wie die Kulisse eines orientalischen Märchens. Der Bergjemen zeigt tiefe Schluchten, malerische Terrassenfelder und Dörfer, in denen bis zu 8-stöckige Hochhäuser auf den Gipfeln stehen.
Den Kontrast dazu bilden Wüste und Wadis im Osten des Landes, im Hadramaut. Auch dort bewundert man die außergewöhnliche Architektur der Lehmhochhäuser, z.B. in der Stadt Shibam, das "Manhattan der Wüste" genannt wird.
Einzigartig ist auch die Begegnung mit den Menschen, die vielfach in altem Brauchtum verhaftet sind. So gehört der Krummdolch im Gürtel in weiten Teilen des Landes zur Kleidung des Mannes und die Frauen unterliegen der moslemischen Tradition.
Eine Reise in den Jemen ist eine Reise ins Mittelalter.


Im Westen der USA

Der 1. Teil der Reise zeigt den Nordwesten und beginnt in San Francisco an der berühmten Golden Gate Bridge. Die einstigen Goldgräberstädte Sacramento und Virginia City pflegen heute ihre alten Western-Häuser. Von der Spielerstadt Reno aus durchquert man die Wüste von Nevada, erreicht den Großen Salzsee und das Mormonenzentrum Salt Lake City. Landschaftliche Höhepunkte sind die Nationalparks, Yosemite NP, Mt. Rainier, Teton NP, vor allem aber der Yellowstone NP, in dem die Hälfte aller Geysire der Welt brodelt.
Der 2. Teil der Reise zeigt den Südwesten. Wir erleben die riesige Stadt LA, bummeln durch Hollywood und erleben die Universal Filmstudios. Der Badeort Santa Barbara und San Diego an der mexikanischen Grenze erinnern an die amerikanische Siedlungsgeschichte. Landschaftliche Höhepunkte sind der Grand Canyon, das Mo-nument Valley, der Bryce Canyon und das Death Valley. Erlebnisse ganz anderer Art vermittelt vor allem das nächtliche Las Vegas.


Kulturelle Schätze in Syrien


Syrien schaut auf 5000 Jahre Geschichte zurück und wird oft als kulturelle Wiege der Menschheit bezeichnet. Damaskus erlebt man als eine pulsierende islamische Stadt, deren Mittelpunkt die Große Moschee innerhalb der malerischen Altstadt ist. Auf der Reise nach Süden gibt es fast in jedem Dorf antike Ruinen. Höhepunkt hier ist die römische Stadt Bosra mit ihrem berühmten Theater. Auf dem Weg nach Palmyra liegen sehenswerte Klöster, teilweise aus frühchristlicher Zeit. Die römische Oasenstadt Palmyra aber ist in ihrer Größe und Schönheit einzigartig. Die Route führt dann durch die Wüste bis an die Grenze zum Irak. Die Stadt Mari zählt zu den ältesten Siedlungen der Welt. Dann geht es durch die Flussoase des Euphrat nach Norden, man erreicht das byzantinische Resafa und schließlich Aleppo mit dem größten Basar des Orient. Im fruchtbaren Tal des Orontes liegen weitere antike Städte. In Ugarit an der Küste entstand das erste Alphabet der Welt. Berühmte Kreuzritterburgen liegen im Gebirge. Von Hama, der Stadt der Wasserräder aus führt ein Abstecher in den Libanon, zunächst nach Anjar, einer Kalifenstadt aus dem 8.Jh. Ein letzter Höhepunkt der Reise ist die antike Tempelstadt Baalbek.


Russland - Reise von Moskau über den Goldenen Ring nach St. Petersburg

Zu den Höhepunkten in Moskau zählen u.a. der Rote Platz, sowie der Kreml mit den Regierungsgebäuden und den berühmten Kathedralen.
Nordöstlich von Moskau erstreckt sich ein Ring von altrussischen Städten und Klöstern, der vielen Goldenen Kuppeln wegen "Goldener Ring" genannt. Dort waren die ersten Hauptstädte Russlands, heute steinerne Zeugen einer bewegten Vergangenheit. Man sieht die historischen Festungen und Wehrklöster, vor allem aber eine Vielzahl russisch-orthodoxer Kirchen mit wundervollen Fresken und Ikonen.
Man sieht aber auch, wie das russische Volk abseits der Großstädte heute lebt.
Weitere Höhepunkte dieser Reise waren Nowgorod und St. Petersburg. Dort im "Amsterdam des Ostens" fährt man durch die Kanäle und bewundert das prächtige Stadtbild, sowie die Paläste und Schlösser der Zaren in der Stadt und der Umgebung.


Chile und die Osterinsel

Chile in Südamerika zählt zu den kontrastreichsten Ländern der Erde.
Die Reise beginnt in der Hauptstadt Santiago, das geprägt ist von der spanischen Kolonialzeit. In Zentralchile begegnet man den Mapuche-Indianern, den Ureinwohnern. An der Grenze zu Argentinien verlaufen die Anden, dort liegen mit Schnee bedeckte Vulkane.
Patagonien im Süden Chiles ist die Region riesiger Schaf- und Rinderfarmen. Dort im Torres del Paine Nationalpark erlebt man eine wilde Bergwelt. Es ist die Heimat der Guanacos und des Kondors. Der Greygletscher führt in die Eisregion.
Ein Flug von 4300 km nach Norden führt in die Atacamawüste. Es ist die trockenste Wüste der Welt. Dort liegt der Große Salzsee mit den Brutgebieten der Flamingos.
Im Norden Chiles steigen die Anden bis 6000 m an. El Tatio auf über 4000 m Höhe ist das größte Geyirgebiet der Erde. So hoch oben leben noch Hochlandindianer mit ihren Lamaherden.
Ein letzter Höhepunkt ist der Besuch der Osterinsel. Beeindruckend sind dort die geheimnisvollen Moai, bis 10 m hohe Steinfiguren. Ihre Bedeutung konnte bis heute nicht völlig geklärt werden.


Rhodos - Sonneninsel im Mittelmeer

300 Sonnentage im Jahr schaffen eine blühende Oase auf Rhodos, das in der Mythologie als Insel des Sonnengottes Helios gilt. Die zerklüftete Küste, die Gebirge im Inselinnern, Olivenhaine, Obstplantagen und Weingärten, - all das macht Rhodos landschaftlich so abwechslungsreich.
Antike Städte wie Lindos, Burgen aus der Ritterzeit und eine Vielzahl von Kirchen mit wundervollen Fresken sind die Ausflugsziele.
Absoluter Höhepunkt ist Rhodos-Stadt. Die UNESCO hat die gesamte Altstadt zum Weltkulturerbe erklärt. Hinter der gewaltigen Stadtmauer aus der Zeit der Johanniter sieht man den Großmeisterpalast und die Ritterstraße, die in ihrer Art einmalig in der Welt ist. Erhalten sind auch Wohnviertel und Moscheen aus der türkischen Zeit.
Im jüdischen Viertel steht die älteste Synagoge Griechenlands. Am Hafen sucht man den Koloss von Rhodos, eines der antiken Weltwunder.
Eine Bootsfahrt zur Insel Symi zeigt noch das Leben auf den kleinen griechischen Inseln.


Polen - von den Masuren nach Schlesien

Polen ist reich an architektonischen und landschaftlichen Sehenswürdigkeiten. Die historischen Altstädte im Norden sind, wie Posen, Thorn (UNESCO-Kulturdenkmal) und Danzig sind wunderschön restauriert. Bei einem Besuch der Marienburg (UNESCO-Kulturdenkmal) sieht man die mächtigste Wehranlage des deutschen Ordens im Osten. Das Ermland und die Masuren mit fast 2000 Seen sind landschaftliche Höhepunkte. Beeindruckende Kirchen liegen auf der Route wie der Dom zu Gnesen und die Basilika Heiligelinde mit der berühmten Orgel.
In Warschau besichtigt man das Königsschloss und bummelt durch die historische Altstadt (UNESCO-Kulturdenkmal).
Mit der Wolfsschanze, der Bunkeranlage Hitlers in den Masuren, dem jüdischen Viertel in Warschau, sowie den Vernichtungslagern Auschwitz und Birkenau erlebt man das dunkelste Kapitel der deutsch-polnischen Geschichte.
In Schlesien liegen die Wallfahrtsstätten Tschenstochau und Annaberg, jahrhundertealte Zeugen polnischer Frömmigkeit. Leschnitz ist Beispiel für eine Kleinstadt, seit Jahren Partnergemeinde von Gerbrunn.
Die Königsstadt Krakau (UNESCO-Kulturdenkmal), die Friedenskirche in Schweidnitz (UNESCO-Kulturdenkmal), sowie die Altstadt von Breslau sind weitere Höhepunkte in Schlesien.


Brasilien

Brasilien, das größte Land Südamerikas, ist so groß wie ganz Europa, ist ein Land der Kontraste.
Salvador da Bahia war die erste Hauptstadt und ist geprägt von der Tradition der afrikanische Sklaven. Absolute Höhepunkte in Rio de Janeiro, der zweiten Hauptstadt, sind der Zuckerhut und der Corcovado mit der Christusstatue. Brasilia, die heutige Metropole, beeindruckt mit ihren futuristischen Gebäuden. Ein Kontrast dazu ist das barocke Ouro Preto.
Landschaftliche Höhepunkte sind die Iguassu Wasserfälle, die größten der Welt, sowie das riesige Schwemmland des Pantanal, wo Hunderte von Vogelarten leben und Tausende von Kaimanen.
Eine mehrtägige Fahrt auf dem Rio Negro erschließt die Tier- und Pflanzenwelt des Regenwaldes im Amazonasgebiet. Sehenswerte Städte dort sind Manaus und Belém im Amazonasdelta. Der brasilianischen Fröhlichkeit aber begegnet man auch im Alltag, nicht nur in den berühmten Sambashows.

Rajasthan - Land der Maharadschas

Der indische Bundesstaat Rajasthan erstreckt sich von Delhi nach Westen bis Pakistan. Einen großen Teil des Landes bedeckt die Wüste Tharr. Die Route führt entlang alter Karawanenwege, vorbei an eindrucksvollen mehrstöckigen Handelshäusern, die außen und innen wundervoll bemalt sind. Die prächtigen Paläste der Maharadschas z.B. in Bikaner und Jodpur sind riesige Festungen, die den unermesslichen Reichtum früherer Fürsten erahnen lassen. Die Festung Jaisalmer ist eine alte Stadt mit engen Gassen und wundervollen Tempeln. Am Fuß des Hügels liegt die historische Siedlung der Karawanenhändler. Heute sieht man dort den lebhaften Alltag einer indischen Stadt. In Udaipur ist der Stadtpalast des Maharadscha, sowie sein Sommerpalast im Picholasee ein besonderes Erlebnis. Höhepunkte, wie der Palast der Winde in der rosaroten Stadt Jaipur, wechseln sich ab mit Kleinodien abseits der Touristenwege. In den Aravallibergen liegen einzigartige Jainatempel, Wunderwerke aus Marmor. Die märchenhafte Reise endet in Agra beim weltberühmten Taj Mahal.

Donaukreuzfahrt von Wien bis zum Schwarzen Meer

Die 2-wöchige Flussfahrt beginnt in Wien. 2000 km sind es bis zum Schwarzen Meer. Es ist geruhsam und interessant zugleich, die unterschiedlichsten Landschaften vorbeiziehen zu sehen.
Der schönste Teil der Flussfahrt liegt in Rumänien. Es ist der Durchbruch der Donau durch die Karpaten, wo die engste Stelle zwischen den Felsen nur noch 150 m breit ist.
Landausflüge zeigen sehenswerte Städte. In Ungarn besichtigt man Budapest und macht eine Fahrt in die Puszta. Auf dem Programm steht für Serbien die Haupstadt Belgrad, für Bulgarien Arbanassi und die alte Königsstadt Veliko Tarnovo, für Rumänien Konstanza und Mamaia am Schwarzen Meer.
Ein landschaftlicher Höhepunkt ist die Bootsfahrt durch das Donaudelta, das größte Schilfgebiet der Welt. Hier ist für Pelikane eines der letzten Rückzugsgebiete der Erde.
Am Kilometer Null mündet die Donau in das Schwarze Meer. Das ist nicht das Ende dieser Flussfahrt, sondern ein Wendepunkt. Auf der Rückfahrt sieht man nun die Flusslandschaften, an denen das Schiff nachts vorbeikam. Weitere Ausflüge führen in die rumänische Hauptstadt Bukarest und nach Novi Sad in Serbien. Ein Höhepunkt ist die Fahrt auf der Donau durch das nächtliche Budapest. Schließlich wird noch Bratislava, die Hauptstadt der Slowakei besichtigt, bevor in Wien die Donaukreuzfahrt endet.


Libyen - Reise in die Antike

Nach Jahren der Isolation erhält das nordafrikanische Land allmählich wieder die Beachtung, die seiner großen Geschichte, seiner Kunst und Kultur entspricht. Die Reise beginnt in der Hauptstadt Tripolis. Malerisch ist die ummauerte Altstadt mit den Markstraßen und den Gassen der Handwerker. Die Neustadt überrascht mit Hochhäusern und Prachtstraßen.
Absolute Höhepunkte einer Libyenreise sind die antiken Städte am Meer. Die größten, Sabratha, Leptis Magna und Kyrene in den Bergen sind UNESCO-Weltkulturerbe. Stundenlang wandert man über Straßen und Plätze, sieht das Forum, bewundert Thermen, Zisternen und Tempel. Das Theater in Sabratha mit seinem 23m hohen Bühnenhaus z.B. gilt als das schönste der gesamten römischen Welt. Nach Rom und Karthago war Leptis Magna die drittgrößte Stadt des römischen Weltreiches und ist heute als Ruinenstadt weltweit eine der gewaltigsten. Aus der byzantinischen Zeit sind an vielen Orten Kirchen mit wundervollen Mosaiken erhalten.
Beeindruckend sind auch die Landschaften Libyens. Die Küstenregion war schon in der Antike die Kornkammer des Landes. Im Gebirge liegen die bis 5 Stockwerke hohen Speicherburgen aus Lehm. Ein besonderes Erlebnis aber ist die Fahrt durch die Sahara bis zur Oasenstadt Ghadames. Die Altstadt mit den verwinkelten, meist überdachten Gassen und den mit traditionellen Mustern ausgemalten Häusern steht ebenfalls auf der Liste der UNESCO.


Nepal - Land der Tempel und Eisriesen

Die grandiosen schneebedeckten Gipfel des Himalaya sind die Kulisse für die alten Königsstädte Kathmandu, Patan und Bhaktapur. Sie stehen als schützenswertes Weltkulturerbe auf der Liste der UNESCO.
Unzählige Heiligtümer und der Strom der Pilger zu wundervollen Tempeln und Klöstern lassen die geheimnisvolle Welt des Hinduismus und des Bhuddismus besser verstehen. Wanderungen zu kleinen Bergdörfern rund ums Kathmandutal und bei Pokhara zeigen das ländliche, das ursprüngliche Nepal. Es sieht idyllisch aus, wie die so freundlichen Menschen dort leben, aber es ist harter Alltag.
Einer der landschaftlichen Höhepunkte ist in Südnepal der Chitwan-Nationalpark, wo im Dschungel Elefanten und Nashörner leben.
Ein Flug entlang des Himalaya zeigt schließlich die Kette der höchsten Berge der Welt bis zum Mount Everest.


Baltikum

Auf einer Reise durch die baltischen Länder erlebt man deren wechselvolle Geschichte. Die historischen Zentren der 3 Hauptstädte Tallinn, Riga und Vilnius sind Weltkulturerbe der UNESCO.
Wir besuchen in Estland u.a. das mittelalterliche Tallinn, früher Reval, und die Universitätsstadt Tartu (Dorpat), sowie Naturparks an der Küste und auf den Inseln Saarema und Muhu.
In Lettland bewundern wir in der Hauptstadt Riga vor allem die Jugendstilhäuser, die Gildehäuser und das herrliche Rathaus.
In Litauen ist der Berg der Kreuze eine nationale Wallfahrtsstätte. Über Kleipeda (Memel) erreicht man dann die Dünenlandschaft der kurischen Nehrung, die ihrer Schönheit wegen zum Weltnaturerbe der UNESCO zählt. Weiter geht es auf der russischen Nehrung in die Region Kaliningrad, wie Königsberg die einstige Hauptstadt Ostpreußens heute heißt. In Litauen wird noch Kaunas besichtigt und die Hauptstadt Vilnius (Wilna) mit einer Vielzahl von Gebäuden aus verschiedenen Stilepochen. Mit der Inselburg Trakai inmitten einer malerischen Seenlandschaft endet die große Baltikum-Rundreise.


Auf dem Rhein nach Holland und Belgien

Die Flusskreuzfahrt beginnt in Köln. Eine Grachtenfahrt in Amsterdam zählt zu den Höhepunkten der Stadtbesichtigung. Über das Isselmeer erreicht man das historische Fischerdorf Volendam. Edam und Alkmaar sind weitere Höhepunkte in Nordholland, ebenso die Tulpenblüte.
Das Schiff fährt dann über den Lek und die Neue Maas nach Rotterdam. Von dort aus wird Delft besichtigt. Über die Schelde erreicht das Schiff Belgien. In Antwerpen sind die Kathedrale mit berühmten Werken von Rubens und der Rathausplatz mit den Gildehäusern die Höhepunkte. Ein Ausflug führt in die romantischen Altstädte von Gent und Brügge. Eine zweite Tour zeigt Leuven mit seinem gotischen Rathaus und schließlich Brüssel, die Hauptstadt Belgiens und der EU. Mittelpunkt der Stadt ist auch hier der herrliche Marktplatz mit dem Rathaus und wunderschönen Gildehäusern.
Ein außergewöhnliches Erlebnis ist dort alle 2 Jahre im August der riesige Blumenteppich aus bis zu 1 Million Begonienblüten.

Mali - geheimnisvolles Afrika

Eines der kulturhistorisch interessantesten Länder Westafrikas ist Mali. Die Reise beginnt in der Hauptstadt Bamako. Städte wie Djenné und Timbuktu stehen mit ihrer außergewöhnlichen Lehmarchitektur als schützenswert auf der Liste der UNESCO. Mali ist geprägt von Savanne, Felsen und der Sahara. Dazu kommt der Niger, einer der größten Ströme Afrikas, der in Mali mit seinem verzweigten Binnendelta eine der eindrucksvollsten Flusslandschaften unserer Erde bildet. Eine 2-tägige Bootsfahrt zeigt das einfache Leben der Fischer und Nomaden auf den Inseln und entlang des Niger.
Eine Reise nach Mali ist vor allem auch eine Begegnung mit den verschiedenen Volksstämmen, die nach alten Traditionen leben. Absoluter Höhepunkt ist ein Besuch der Dogon, deren gesamte Region sowohl Weltnaturerbe, als auch Weltkulturerbe der UNESCO ist. Sie lebten versteckt in Felsendörfern. So blieb eine der ältesten schwarzafrikanischen Kulturen in einer faszinierenden Landschaft erhalten. Jedes Dorf hat einen Fetischmann und einen Wahrsager. Weltberühmt aber sind ihre farbenprächtigen Maskentänze.


Persien seit 1935 Iran

Das Land zählt zu den ältesten Kulturen der Welt und besitzt eine Fülle sehenswerter Baudenkmäler. Nach Besichtigung von Teheran, einschließlich der Paläste des Schahs, erleben wir den Norden. Dort liegen inmitten von Stein- und Sandwüste alte Karawansereien an der antiken Seidenstraße.
Iran ist geprägt vom Islam. Im ganzen Land gibt es herrliche Moscheen und Mausoleen. Viele darf man besichtigen.
In den westlichen Bergen erlebt man 2500jährige Geschichte auf Felstafeln, die von den Königen Darius und Xerxes stammen. Höhepunkte sind zudem der 2500m hoch gelegene Feuertempel Takht-e Soleyman (3. Jh.), im Süden auch die Städte Shiraz, Persepolis, Yazd und Isfahan. Alle stehen sie mit wundervollen Bauwerken als schützenswert auf der Liste der UNESCO.
Durch die Berichterstattung der Medien erhält man von der Situation im Land oft nur lückenhafte Informationen. Wir erlebten die Iraner als offene Menschen, die uns als Gäste überaus herzlich und auch neugierig empfangen haben.


Norwegen - Land der Fjorde

Norwegen lässt sich besonders gut auf einer Kreuzfahrt erleben. An steil aufragenden Felsen vorbei gleitet das Schiff durch die Fjorde. Landausflüge erschließen das Hinterland.
Mit der Flåmbahn geht es in die Berge, vorbei an rauschenden Wasserfällen bis zum Nærøytal.
Von Ålesund führt eine Tour zur Passhöhe der Trollstigen und weiter nach Molde. In Trond-heim wird der Nidaros-Dom besucht, die größte Kirche Skandinaviens.
Auf dem weiteren Weg nach Norden überquert man den Nördlichen Polarkreis, begleitet von einer Wasser- und Insellandschaft von unglaublicher Schönheit. Das karge Nordkap ist dann der Wendepunkt unserer Reise. Auf dem Weg nach Süden hält das Schiff in Tromsø, an der Inselgruppe der Lofoten und am Svartisengletscher.
Der Geirangerfjord und das malerische Bergen sind letzte Höhepunkte unserer Kreuzfahrt.
Fjorde und Felsen, Wasser und Inseln, sowie malerische Städte und Dörfer mit ihren bunten Holzhäusern machen eine Reise nach Norwegen zu einem großen Erlebnis.


Marokko - Königsstädte, Wüste und Kasbahs

Marokko ist heute auf dem Weg in eine moderne Zukunft, bewahrt dennoch seine Schätze.
- Da sind die Überreste der römischen Herrschaft in antiken Städten wie Volubilis.
- Da sind die prächtigen Bauten der verschiedenen Königsdynastien in Rabat, Meknes, Fès und Marrakesch.
- Da sind die arabischen Altstädte, ein Labyrinth enger Gassen mit einer Fülle an Waren, von Farben und Gerüchen.
- Da sind die Landschaften vom Atlantik über das Gebirge bis zur Wüste mit den Oasen.
- Da sind die traditionellen Kasbahs, Lehmburgen, die sowohl Wohnstätte als auch Speicher waren.
Eine Reise nach Marokko zeigt Exotik und Kultur, zeigt aber auch die Menschen, die zwischen Islam, Tradition und moderner Zeit leben.


Portugal - Land der Entdecker

Männer wie Vasco da Gama, der den Seeweg nach Indien entdeckte oder Prinz Heinrich, der Seefahrer, haben Portugal zu einer der größten Seefahrernationen des Mittelalters gemacht. Der Reichtum aus den Kolonien beeinflusste die Bautätigkeit eines ganzen Landes.
Die Reise beginnt in der Hauptstadt Lissabon. Das Hyronimuskloster und der Belémturm stehen auf der UNESCO-Liste. Weltkulturerbe sind die Altstadt von Sintra, das Kloster Batalha, die Kreuzritterburg Tomar, sowie die mittelalterlichen Städte Porto und Évora.
Auf der Reiseroute liegen zudem viele historische Orte mit wundervollen Kirchen, Palästen und Gärten.  Landschaftliche Höhepunkte sind das Dourotal, als Anbaugebiet des  berühmten Portweins, sowie herrliche Küstenregionen. Besonders schön ist  die Felsküste der Algarve mit hohen farbigen Klippen und riesigen  Felstürmen auf dem Starnd oder im Meer.  
Die Portugiesen behaupten, die schönste Küste der Welt zu haben.


Ghana

Die Rundreise beginnt an der Südküste in der Hauptstadt Accra und führt vom nahen Regenwald bis in den von Savanne geprägten Norden.
Im 15. Jh. befestigen europäische Kolonialmächte die Küste durch eine Reihe von Burgen. Diese wurden zum unrühmlichen Mittelpunkt des Gold- und Sklavenhandels von ganz Westafrika. Auf der Fahrt nach Norden kommt man durch verschiedene Klimazonen, sieht vielfältige Landschaften und trifft auf zahlreiche Volksgruppen mit den unterschiedlichsten Traditionen. Der Stamm der Ashanti ist der bedeutendste. Ein Höhepunkt der Ghanareise war die Teilnahme am Akwasidae-Fest. Dann kommen alle Könige von Ghana mit Gefolge nach Kumasi, der Hauptstadt des Ashanti-Königreichs. In farbenprächtigen Gewändern huldigen sie ihrem obersten Herrn, dem König der Ashanti. Doch diese bunten Bilder können nicht darüber hinwegtäuschen, dass viele Menschen, vor allem auf den Dörfern, häufig an der Armutsgrenze leben.


Insel Malta

Die Republik Malta mit den Inseln Malta, Gozo und Comino blickt auf eine wechselhafte Geschichte zurück.
Beeindruckend sind 5000 Jahre alte Tempel wie Tarxien und Ggantija. Doch wirklich beeinflusst wurden die maltesischen Inseln vom Johanniterorden. Mit prächtigen Palästen und Kirchen prägten die Ritter viele Städte u.a. Mdina, Vittoriosa, Senglea und die heutige Hauptstadt Valletta.
Aufstrebende Badeorte beherbergen bis in den Herbst hinein Tausende von Urlaubern, die sowohl die vielen nahen Sehenswürdigkeiten schätzen als auch die malerische Küste. Sie ist felsig und zerklüftet, Sandstrände sind selten. Auch die Blaue Lagune vor Comino lädt mit ihrem glasklaren Wasser zum Baden ein.
Auf Gozo steht man bewundernd vor der mächtigen Zitadelle der Inselhauptstadt Victoria. Erholung bieten fjordartige Buchten z.B. bei Xlendi. Die Republik Malta, so klein sie ist, ist eine Reise wert.


Ukraine


Die Flusskreuzfahrt beginnt mit einer Besichtigung der Hafenstadt Odessa. Dann geht es über das Schwarze Meer bis Sewastopol auf der Halbinsel Krim. Dort ist u.a. das antike Chersones aus dem Jahr 422 v. Chr. sehenswert. Bachtschissaraj war die Hauptstadt der Krimtataren und der Khanspalast ist erhalten. Geschichtlich interessant ist natürlich in Jalta der Livadija-Palast, Sommerresidenz der Zaren und 1945 Schauplatz der Jaltakonferenz.
Durch das Dnjepr-Delta geht es dann flussaufwärts bis Saporoschje, dem einstigen Zentrum des Kosakenstaates. Auf dem Dnjepr fährt man durch eine zauberhafte Flusslandschaft bis in die Hauptstadt Kiew. Letzte Höhepunkte sind dort die Sophienkathedrale und das Höhlenkloster, beidesUNESCO-Weltkulturerbe.

Laos - Land am Mekong

Die Reise beginnt im Norden mit einer 2-tägigen Fahrt auf dem Mekong. Der Fluss durchzieht das Land fast in seiner gesamten Länge, ist größtenteils Grenze zu Thailand. Man sieht Dörfer am Rande des Dschungels und gefährliche Felsen mitten im Fluss.
Auf der UNESCO-Liste steht die einstige Königsstadt Luang Prabang mit herrlichen Tempeln, sowie die Ebene der Tonkrüge, deren Geschichte auch heute noch rätselhaft ist.
Ein weiterer landschaftlicher Höhepunkt sind die Karstberge in Zentrallaos mit unzähligen Höhlen. In der Hauptstadt Vientiane sieht man neben vielen historischen Bauwerken, dass nun auch Laos auf dem Weg in eine moderne Zukunft ist.
Es überrascht die Frömmigkeit der Menschen, für die nur der Buddhismus als Grundlage ihres Alltags zählt. Die Reise endet im Süden nahe der Grenze zu Kambodscha. Hier bildet der Mekong die breitesten Kaskaden der Erde.

Kreuzfahrt zum Indiansummer

Mit der Metropole New York hat die Reise bereits ihren ersten Höhepunkt. Beeindruckt steht man vor der Freiheitsstatue oder ist fasziniert von den alles überragenden Wolkenkratzern auf Manhattan. Das Schiff ankert auch in den Hafenstädten Newport und Portland. Boston ist die größte Stadt in Neuengland und zählt zu den ältesten und kulturell reichsten Städten der USA.
Mit Saint John ist Kanada erreicht. In unberührter Natur liegen malerische Seen und kleine Fischerdörfer. Auf der Festung von Halifax ist nach der Pioniergeist der ersten Einwanderer zu spüren. Im Hinterland von Sidney schließlich liegt ein riesiges Seengebiet. In dieser Region erlebten wir die Anfänge des Indian Summers. Dann verwandeln sich im Herbst die Wälder in ein Meer von Farben. Mit der kanadischen Provinzhauptstadt Quebec, deren historischer Bezirk Weltkulturerbe der UNESCO ist, endet eine erlebnisreiche Kreuzfahrt.


Durch das Weserbergland zur Lüneburger Heide

Hannoversch Münden mit seinen 700 Fachwerkhäusern gilt als Tor zum Weserbergland. In Höxter stehen prachtvolle Fachwerkhäuser im Stil der Weser-Renaissance mit farbigen Ornamenten und bunten Figuren. Bodenwerder ist die Stadt des Lügenbarons von Münchhausen. In der Altstadt von Hameln begrüßt der Rattenfänger die Besucher.
Mit der Fachwerkstadt Celle erreicht man das Tor zur Lüneburger Heide. Es ist ein Erlebnis besonderer Art, wenn im Sommer die Heide blüht, dazwischen Wacholderbüsche stehen und Heidschnuckenherden weiden. Nur auf Wanderungen, wie durch das Radenbachtal oder zum Wilseder Berg erlebt man die Stille der Heide in ihrer ganzen Schönheit. Interessant sind auch die vorgeschichtlichen Hügelgräber. Am Rande der Heide liegen im Westen der Vogelpark Walsrode und die Tittlinger Heide mit dem Grab des Heidedichters Hermann Löns. Am Ostrand der Heide ist Lüneburg eine weitere herrliche Fachwerkstadt. Die Wahl der Heidekönigin ist für viele Dörfer ein Höhepunkt im Laufe des Jahres.


Kreuzfahrt zu den Kanaren

Teneriffa, die größte unter ihnen, wird geprägt vom Vulkan Teide, dem höchsten Berg Spaniens.
Auf La Gomera erlebt man einen eiszeitlichen Nebelwald, sieht die typische Terrassenlandschaft.
La Palma wird die grüne Insel, das Bananenland genannt. Auch sie ist von Vulkanen geprägt wie alle Kanarischen Inseln.
Die landschaftliche Vielfalt ist das Besondere der Insel Gran Canaria. Da sind die Dünen im Süden, schroffe Felsen im Bergland, fruchtbare Täler.
An die Sahara erinnern die Dünen von Fuerteventura. Karge Gebirgsketten durchziehen das Inselinnere.
Auf Lanzarote, der schwarzen Insel, beeindrucken die Feuerberge, wo die Kraft des Vulkanismus auch heute noch zu spüren ist, wo man durch eines der größten Lavafelder der Erde fährt.
Auf allen Kanarischen Inseln gibt es historisch interessante Plätze, malerische Dörfer und gepflegte kleine Städte.
Aus zwei Reisen entstand diese umfassende Fotoschau über die Kanarischen Inseln.


Nordindien - von Kaschmir nach Ladakh

Die Reise beginnt in Srinagar, der Hauptstadt Kaschmirs. Am Stadtrand liegt der Dal-See mit unzähligen Hausbooten. Dort sind auch die Sommergärten der indischen Kaiser. Aus-flüge führen ins Gebirge und in die alte Hauptstadt Avantipura.
Über den mit Schnee bedeckten Himalaya fliegt man nach Leh, der Hauptstadt Ladakhs, 3500 m hoch gelegen. Der tibetische Buddhismus ist in den zahlreichen Klöstern lebendig. Sie liegen versteckt in Gebirgstälern oder stehen stolz wie Trutzburgen auf den Bergen. Wandmalereien in unvorstellbarer Farbigkeit schmücken die Wände, zornige Schutzgeister und friedliche Buddhas. Ein besonderes Erlebnis sind die Fahrten in eine grandiose Ge-birgswelt.


Ägypten - eine Nilkreuzfahrt

Die Nilkreuzfahrt beginnt in Luxor. Die Besichtigung der monumentalen Tempel in Luxor und Karnak gehört zu den Höhepunkten der Reise. Das sagenumwobene Tal der Könige ist Ägyptens eindrucksvollste Totenstadt. Die Schönheit der Flusslandschaft erlebt man auf der Weiterfahrt zu den Tempeln von Esna, Edfu und Kom Ombo. In Assuan beeindruckt der moderne Staudamm. Mit traditionellen Felukken erreicht man hier die Inseln im Nil. Die Besichtigung der Ramsestempel in Abu Simbel, die in einer spektakulären Hilfsaktion der UNECO vor den Fluten des neuen Stausees gerettet wurden, ist ein unvergessliches Erlebnis. Hier endet die Reise in die 5000-jährige Vergangenheit Ägyptens.

Flusskreuzfahrt auf Elbe und Oder - vom Elbsandsteingebirge bis nach Rügen

Die Flusskreuzfahrt zeigt wie schön auch Deutschland ist.
Die Reise beginnt mit dem Besuch des Elbsandsteingebirges. Am Ufer der Elbe liegen interessante Städte wie Dresden, Meißen, Wittenberg und Magdeburg. Über den Elbe-Havel-Kanal erreicht man Brandenburg. Weiter geht es dann auf der Havel nach Potsdam. Schloss und Park Sanssouci zu sehen ist ein Erlebnis.
Im zweiten Teil wird die Reise auf einem anderen Schiff fortgesetzt. Ein Höhepunkt ist der Besuch von Berlin. Weiter geht es über den Oder-Havel-Kanal mit Besichtigung von Kloster Chorin und dem Schiffshebewerk Niederfinow. An der Oder, die deutsch/polnische Grenze ist, liegt Stettin. Ausflüge führen zu den Inseln Wollin und Usedom. Das Schiff hält auch in Greifswald und Stralsund. Die Inseln Hiddensee und Rügen liegen am Ende einer wundervollen Flusskreuzfahrt.

Südengland

Der Süden Englands ist geprägt von bunten Fischerdörfern, feinen Sandstränden, eleganten Badeorten wie Brighton, felsigen Buchten und Schlössern mit herrlichen Parks.
Das düstere Dartmoor, auch das Exmoor, vermittelt ein völlig anderes Naturerlebnis.
Die Megalithen von Stonehenge führen in prähistorische Zeiten. In Bath erlebt man in den Thermalbädern die Zeit der römischen Besatzung. Hafenstädte wie Portsmouth und Plymouth erinnern an die Zeit der Seefahrer.
Kulturelle Höhepunkte sind u.a. die Kathedralen von Wells, Winchester und Salisbury. Von Schloss Hampton Court aus ist die Hauptstadt London mit ihren historischen und modernen Sehenswürdigkeiten nicht mehr weit.

Von Costa Rica nach Panamá

Costa Rica ist vor allem für Naturfreunde ein großartiges Reiseziel. Zwischen Pazifik und Atlantik eingezwängt erheben sich sieben heute noch tätige Vulkane. Wanderungen führen mitten in das Vulkangebiet. Entlang der Küste erlebt man in den Nationalparks dichte Dschungelvegetation, aber auch unberührte Sandstrände. Beeindruckend ist die Vielfalt der tropischen Pflanzen- und Vogelwelt.
Von San José aus, der Hauptstadt Costa Ricas, geht es dann nach Panamà.Mit ultramodernen Hochhäusern überrascht die Metropole Panamà-City. Die teilweise Durchquerung des Panamà-Kanals ist ein besonderes Erlebnis. Interessant sind in ganz Panamà die Überreste aus der spanischen Kolonialzeit. Ein weiterer Höhepunkt ist der Besuch bei den Enberá-Indianern. Auf der Karibikseite endet die Reise mit einer Fahrt durch die Inselwelt der Bocas.



Usbekistan - Land an der antiken Seidenstraße

Usbekistan ist heute ein Land voller Kontraste. Man sieht blühende Oasen, weite Steppenwüste und den Aufbruch in eine moderne Zukunft. Die Altstädte von Chiwa, Buchara und Samarkand sind Weltkulturerbe der UNESCO. Sie waren wichtige Stützpunkte an den Karawanenstraßen. Durch den Handel mit China wohlhabend geworden, verfügen sie bald über unermesslichen Reichtum.
Jahrhunderte lang wurden großartige Moscheen, Paläste und Mausoleen gebaut, deren Pracht uns heute nur staunen lässt. Auf den Märkten und im Basar erlebt man heute noch ein wenig die Magie der antiken Seidenstraße. Ein Erlebnis besonderer Art ist auch in Usbekistan die Begegnung mit den Menschen.




Südfrankreich - Natur und Kultur in der Provence

Die Provence in Südfrankreich zählt in Europa zu den schönsten Reisezielen, vor allem, wenn im Sommer der Lavendel blüht. Während einer Flusskreuzfahrt auf der Rhône lernt man historische Orte wie Cluny, Lyon, Avignon und Arles kennen. Beeindruckend sind die Felsen der Ardèche-Schluchten und das römische Aquädukt Pont du Gard. Am Mittelmeer schließlich genießt man die Schönheit der Camargue mit ihren Sümpfen und Seen, sieht die weißen Pferde, die schwarzen Stiere und die Flamingos.
Eine anschließende PKW-Tour führt über Orange in die Weinregion zwischen den Vaucluse-Bergen und dem Luberon-Gebirge. Ausflüge führen durch idyllische Dörfer. Auf den Fahrten in die Berge sieht man Lavendelfelder in unterschiedlichen Blautönen. Ein Kontrast sind die ockerfarbenen Felsen bei Roussillon und Rustrel.
Kultur und Natur bereichern gleichermaßen eine Ferienreise in die Provence




Argentinien - Land des Tango

Die Hauptstadt Buenos Aires ist die Geburtsstadt des Tango. In der argentinischen Pampa erlebt man die Weite des Landes und die Arbeit der Gauchos. Auf der Halbinsel Valdés gibt es Reservate für Seelöwen und Magellan-Pinguine. Ein landschaftlicher Höhepunkt ist der versteinerte Wald bei Sarmiento. In der "Höhle der Hände" sieht man über 9.000 Jahre alte Malereien. Der Süden Argentiniens heißt Patagonien. Vegetationslose Steppe führt nach El Chaltén am Fuß des über 3.300 m hohen Fitz-Roi-Massivs. Nun geht es durch die endlose Weite Patagoniens bis zu einem der größten Naturschauspiele der Erde, dem Perito-Moreno-Gletscher. Mit dem Boot kommt man auf dem Lago Argentino nahe an den Upsala-Gletscher heran. Ushuaia, die südlichste Stadt der Welt steht am Ende einer außergewöhnlichen Reise.




Von St. Petersburg nach Moskau

Die Flusskreuzfahrt beginnt in St. Petersburg, der einstigen Hauptstadt der Zaren. Prächtige Kirchen und Schlösser, wie der Winterpalast, Schloss Peterhof und das Katharinenschloss, entstanden unter den einzelnen Herrschern. Über Flüsse und Kanäle erreicht man den Onega-See in Karelien. Dort stehen auf der Insel Kishi einzigartige Holzkirchen. Weiter geht es auf Wasserwegen, die von endlosen Birkenwäldern gesäumt sind, nach Süden. Das Schiff hält in Goritzy und Uglitsch. Ein Ausflug führt auch nach Rostow Weliki.

Über die Wolga und die Schleusen des Moskwa-Wolga-Kanals erreicht man Moskau, die heutige russische Hauptstadt. Zum Kloster Sergijew-Possad führt ein erster Ausflug. An den letzten beiden Tagen sehen wir in Moskau u.a. das Neujungfrauen-Kloster, den Roten Platz und den Kreml.




Sultanat Oman

Trotz des gewaltigen Wirtschafts-Aufschwungs in den letzten 30 Jahren blieb Vieles vom traditionellen Oman unverfälscht erhalten.
Die Reise beginnt im Norden auf der Halbinsel Musandam. Mit Muscat erlebt man eine moderne Metropole, märchenhaft das Regierungsviertel mit dem Sultanspalast. Landschaftliche Höhepunkte sind die schroffen Berge, die engen Wadis, die zu abgelegenen Bergdörfern führen, und riesige Oasen mit prächtigen Festungen aus Lehm. Die Wüsten zählen zu den schönsten der Welt.
Ein Flug in den Süden nach Salalah ins Weihrauchland zeigt dann den antiken Oman. Am Ende einer wunderbaren Reise liegt noch die Rub-al Khali, die größte Wüste der Welt.
 




Quer durch Rumänien

Die Reise führt zunächst zu den ersten Stadtgründungen in Siebenbürgen. Um 1200 wurden deutsche Siedler ins Land gerufen. Sie gründeten Städte wie Hermannstadt, Kronstadt und Klausenburg. Einzigartig sind auch ihre Wehrkirchen, die Schutz waren für die umliegenden Dörfer. In den Karpaten liegt bei Sinaia das Hohenzollern-Schloss Peles. Die Hauptstadt Bukarest erinnert an die wechselhafte Geschichte Rumäniens. Bei Mamaia beginnen die Goldstrände der Schwarzmeerküste. Die Bootsfahrt ins Donaudelta zeigt eines der letzten Naturreservate in Europa.
Absoluter Höhepunkt und Weltkulturerbe der UNESCO sind die Moldauklöster in der Bukovina. Ihre bunt bemalten Außenfassaden waren die Bilderbibeln der armen Leute. Das Maramures Gebiet schließlich gehört zu den ursprünglichsten Regionen. Auch die Holzkirchen dort sind Weltkulturerbe der UNESCO. Und dann begegnet man an vielen Orten in Transsilvanien den Geschichten des legendären Graf Dracula.




Kreuzfahrt von Norwegen über Spitzbergen nach Island

Am Anfang der Nordlandreise steht Norwegen, das Land der Fjorde, das Land der Elfen und Trolle, das Land der Mitternachtssonne. Das Hanseviertel der Stadt Bergen ist UNESCO-Weltkulturerbe. Der Geirangerfjord ist der berühmteste aller Fjorde. Ein Besuch auf den Lofoten zeigt das Leben der Fischer. Von Honningsvaag aus erreicht man über Land das Nordkap.
Weiter geht die Schiffsreise nach Spitzbergen, Insel aus Fels und Eis, auf der mehr Eisbären als Menschen leben. Ein Ausflug zeigt die arktische Stadt Longyearbyen. Im Magdalenenfjord erschließt sich die Schönheit dieser eisigen Region.
Island, die Insel aus Feuer und Eis ist ein weiterer Höhepunkt. Im Norden liegt die Stadt Akureyri mit den nahen Geothermalgebieten. Im Süden steht ein Besuch der Hauptstadt Reykjavik an. Höhepunkte sind die Blaue Lagune und der Nationalpark Þingvellir, wo sich die amerikanische und die eurasische Kontinentalplatte aneinander reiben. Der Geysir Strokkur zeigt wie aktiv der Vulkanismus auf Island immer nach ist.




Volksstämme im Süden von Äthiopien

Addis Abeba ist die moderne Hauptstadt des Landes. Auf der Fahrt in den Süden entfernt man sich mehr und mehr von Technologie und Fortschritt.
Der Fluss Omo ist die Lebensader des Landes, ein heiliger Ort in Äthiopien. Dort leben Volksstämme wie vor Jahrhunderten in Dörfern ohne Strom, ohne Wasser, ohne Schulen.
Die einzelnen Stämme praktizieren die unterschiedlichsten Rituale, betrachten Sonne und Mond, sowie die Naturgewalten als starke Götter. Bei den Karo z.B. bemalt man sich das Gesicht. Ein besonders tapferer Mann darf den ganzen Körper bemalen. Bei den Mursi genießen nur die Frauen hohes Ansehen, die sich etwa 10 cm große Teller in die untere Lippe einsetzen. Ein besonderes Erlebnis ist auch der Bullensprung der Hamar, durch den ein junger Mann beweisen muss, dass er ehetauglich ist.
Viele ganz unterschiedliche Volksstämme konnten wir besuchen. Aber auch die Landschaften, die Tier- und Pflanzenwelt haben nachhaltige Eindrücke hinterlassen.




Durch Armenien und Georgien

Beide Länder sind in ihrer landschaftlichen und kulturellen Vielfalt im Osten Europas außergewöhnliche Reiseziele. Es sind seit dem 3. Jh. n. Chr. die ältesten christlichen Länder der Welt. Man sieht uralte Kirchen und Klöster, die UNESCO-Welterbe sind. Höhlendörfer zeigen wie die Menschen in einigen Regionen vor Jahrhunderten lebten. Einmalig ist die Gebirgslandschaft des Kaukasus, sowie auf türkischer Seite das Bergmassiv des Ararat, den die Armenier aber als ihren heiligen Berg betrachten.
Höhepunkte in Armenien sind neben der Hauptstadt Eriwan, die vielen aktiven Klöster, die historischen Steinkreuze mit wundervollen Ornamenten, sowie auf 2000m Höhe der Sevansee.
In Georgien beeindruckt die Hauptstadt Tiflis. Ihre wechselvolle Geschichte spiegelt sich in vielfältigen Bauwerken. Mehrere Ausflüge u.a. ins Weinbaugebiet, in den Kaukasus, nach Mzcheta, der alten Hauptstadt und nach Kutaissi, dem heutigen Sitz des Parlaments, vervollständigen die Rundreise durch Georgien.




Karibik-Kreuzfahrt durch die Inselwelt der Kleinen Antillen

Sie liegen in einem Bogen zwischen der Dominikanischen Republik und Venezuela, im Osten begrenzt vom Atlantik, im Westen vom Karibischen Meer. Die europäische Ausbeutung der karibischen Inselwelt begann mit ihrer Entdeckung durch Kolumbus. Man war auf der Suche nach Gold und Gewürzen. Die Kolonialmächte verschleppten dann Tausende von Sklaven aus Afrika auf ihre Plantagen. Heute leben deren Nachkommen oft in ärmlichen Verhältnissen, worüber die landschaftliche Schönheit der Karibik nicht hinwegtäuschen kann. Landausflüge zeigen Typisches der einzelnen Inseln.
Die Schiffsroute führte von der Jungferninsel Tortola über Sint Maarten nach St. Kitts, wo karibischer Karneval gefeiert wurde. Weiter ging es zur Insel Antigua, nach Guadeloupe und Dominica, nach Grenada und Barbados. Auch die Vulkaninsel St. Lucia wurde besucht, sowie Martinique. Palmenstrände, türkisfarbenes Meer und tropische Vegetation machn die Inselwelt der Kleinen Antillen zu einem Naturparadies.




Nordfrankreich: Normandie und Bretagne

Die Reise beginnt in Rouen. Nicht nur die Kathedrale ist UNESCO-Weltkulturerbe, auch die über 2000 Fachwerkhäuser in der Altstadt. Die Region Calvados ist besonders schön zur Zeit der Apfelblüte. An der Küste liegen malerische Orte wie Honfleur. Bei Arromanches steht man an den Landungsstränden, wo 1944 die alliierten Truppen das Ende des 2. Weltkrieges vorbereiteten. Weltberühmt ist der Klosterberg Mont-Saint-Michel. Weitere Höhepunkte sind die Festungsstadt Saint Malo und das malerische Cap Fréhel. Weltkulturerbe in der Bretagne sind die Pfarrbezirke Saint-Thégonnec und Guimiliau mit einzigartigen Kalvarienbergen. Unvergesslich ist auch die Wanderung zum Kap Pointe du Raz. Über Quimper, Concarneau, Pont-Aven und Saint-Fiacre erreicht man bei Carnac Gräber und Steinreihen, die zu den bedeutendsten prähistorischen Plätzen der Welt zählen. Die Städte Rennes, Le Mans und Chartres mit herrlichen Kathedralen stehen am Ende der Reise durch Nordfrankreich.




Karibik: Dominikanische Republik und weitere Inseln der Großen Antillen

Teil 1 zeigt eine Reise durch die Dominikanische Republik. In der Hauptstadt Santo Domingo ist in vielen Straßen die Kolonialzeit lebendig. Auf der Fahrt nach Westen sieht man Plantagen, Sanddünen, die größten Salzsalinen der Insel und herrliche Strände. Wie eine Mondlandschaft wirkt der Enriquilla-See, der einzige Salzsee der Karibik. Bei Jarabacoa erlebt man das Gebirge. Die Stadt Santiago, von Christoph Columbus gegründet, ist heute die heimliche Hauptstadt des Nordens. Ein Höhepunkt ist auch der Meeres-Nationalpark Los Haitises vor der Halbinsel Samana im Osten. Dort und im Süden sind die schönsten Strände der Dominikanischen Republik.

Im Teil 2 sieht man während einer Kreuzfahrt weitere Inseln der Großen Antillen. Die unterschiedlichen Landschaften der einzelnen Inseln, deren Hauptstädte, die Strände am türkisfarbenen Meer, sowie Tiere und Pflanzen machen jede Insel einzigartig. Auf Cozumel, das zu Mexico gehört, wird die Geschichte der Maya lebendig gehalten. Auf Roatan, einer Insel vor Honduras züchtet man Leguane. Das Schiff fährt auch die Cayman Inseln an, ebenso Jamaika, die Turks Inseln und die Bahamas. Die Karibischen Inseln sind ein Schmelztiegel der Gesellschaft, geprägt durch die Nachkommen der einstigen afrikanischen Sklaven. Überraschend ist die unbändige Lebensfreude, die ihre Musik ausstrahlt. Die Kreuzfahrt endet in Miami mit einer Stadtrundfahrt.




Kreuzfahrt quer durchs Mittelmeer

Der 1. Teil zeigt eine Reise durch das westliche Mittelmeer. Von Genua geht es über Cannes nach Nizza. Ein Ausflug führt in die Berge nach Eze, in die Lavendelstadt Grasse, sowie nach Monaco. Das Schiff fährt die Inseln Ibiza, Menorca und Sardinien an. Von Salerno aus wird Pompeji besucht, der absolute Höhepunkt dieser Reise.
Der 2. Teil zeigt eine Kreuzfahrt ins östliche Mittelmeer ab Venedig. Die Route führt über Ancona nach Dubrovnik mit seiner welt- berühmten ummauerten Altstadt. Auf Korfu erschließt eine Fahrt über die Insel deren landschaftliche und kulturelle Vielseitigkeit. In Griechenland wird auf einem Landausflug Sparta besucht. Über Agostóli führt die Schiffsroute noch nach Kotor, wo man u.a. die wilde Bergwelt Montenegros sieht. Zurück in Venedig endet eine herrliche Kreuzfahrt.




Familie Alsleben entdeckt Rom

Kommen Sie mit auf einen spannenden Familienausflug nach Rom! Erleben Sie, wie wir die wunderbare Stadt am Tiber erobern! Schauen sie sich mit uns zusammen die Sehenswürdigkeiten, wie das Pantheon, den Campo dei Fiori, die Katakomben und die Piazza del Popolo an! Oder erleben Sie mit uns das erste Eis unserer kleinen Tochter auf dem Weg zur Spanischen Treppe! Genießen Sie das römische Leben und das Flaire in den Straßen Roms! Oder gehen Sie mit uns in die Lateranbasilika und den Petersdom! Und nicht zu vergessen das Forum Romanum, das Colosseum und Vieles mehr, wie das Vatikanische Museum und die Engelsburg! Tauchen Sie ein in über 2000 Jahre Geschichte!





Kreuzfahrt rund um Großbritannien

Von Hamburg aus fährt das Schiff an der Ostküste Großbritanniens vorbei bis Invergorden. Von dort führt ein Ausflug durch das schottische Hochland über Inverness bis zum sagenumwobenen Loch Ness. Mit dem Schiff geht es weiter an die Westküste bis Greenock. Die Highlands im Norden sind die Heimat der Clans und des schottischen Whiskys. In Nordirland ankert das Schiff in Belfast. Der Landausflug führt u.a. nach Londonderry und durch die Hauptstadt Belfast.
In der Republik Irland ist der Park von Powerscourt ein landschaftlicher Höhepunkt, in der Hauptstadt Dublin ist es die St. Patricks Kathedrale sowie das Trinity College. Im Süden Irlands gibt es viele Dörfer mit kleinen buntbemalten Häusern, wie aus dem Bilderbuch und wundervolle Gärten. Ein Abstecher führt noch zur Insel Guernsey. In Southampton ankert das Schiff ein letztes Mal. Der Landausflug führt in Südengland zum prähistorischen Stonehenge und zur prächtigen Kathedrale von Salisbury.

 




Von Athen zu den Kykladen

Die Reise beginnt mit der Besichtigung der griechischen Hauptstadt und einer Fahrt entlang der Küste bis Kap Sounion.
Dann geht es mit Fährschiffen zu den schönsten Kykladen-Inseln.
Kyklos heißt griechisch "Kreis". Die Kykladen sind die Inseln, die wie ein Kreis um die Insel Delos liegen. In der Antike war Delos das religiöse Zentrum in der Ägäis. Heute ist die ganze Insel ein Freilichtmuseum. Besucht werden zudem die Inseln Mykonos, Syros, Tinos, Paros, Naxos und Santorin. Jede dieser Inseln ist eine Schatzkammer der Geschichte, der Geologie und der Architektur. "Inseln des Lichts" heißen die Kykladen auch. Kaum anderswo sind Farben, Licht und Kultur so intensiv. Ein längerer Aufenthalt auf der Insel Santorin, die häufig als schönste Insel der Welt bezeichnet wird, brachte unvergessliche Eindrücke.

 



Schönes Tschechien

Zu einem unserer schönsten Nachbarländer gehört die Tschechische Republik. Neben den Weltbädern Marienbad, Karlsbad, Franzensbad und der Hauptstadt Prag möchten wir Sie auf einer Fotoreise auch zu unbekannteren Orten und Landschaften mitnehmen, um die Vielfalt Tschechiens zu zeigen. Lassen Sie sich in das Moor- und Torfmoorgebiet Soos entführen, in dem man noch heute die vulkanische Tätigkeit an Mineralquellen und Mofetten sehen kann, und genießen Sie einen Rundgang durch das Glatzer Moor.
Neben Burgen, Klöstern und Wallfahrtskirchen besuchen wir auch Krumau mit dem historischen Ortskern, Budweis, das weit mehr als nur Bier zu bieten hat, und die Stadt Telsch mit einem berühmten Marktplatz (UNESCO Weltkulturerbe). Wir zeigen Brünn, die zweitgrößte Stadt Tschechiens, sowie Olmütz mit seinen barocken Brunnen und der astronomischen Uhr am Rathaus.



 

Inselwelt der Philippinen

Von den 7000 Inseln sind nur 2000 bewohnt. Die Philippinen sind Teil des pazifischen Feuerrings zwischen Asien und Australien. 20 Vulkane sind noch aktiv. Dehalb zählen die Philippinen zu den unruhigsten Regionen der Erde.
Die Fotoreise beginnt im Norden auf der Insel Luzon. Dort ist Manila mit 20 Millionen Einwohnern eine moderne Metropole mit einer wundervollen Altstadt. Im Inselinnern liegen die berühmten 2000 Jahre alten Reisterrassen. Dort leben noch sehr ursprünglich die Völker der Ifugao und der Igorot. An der Westküste werden u.a. die historischen Städte Vigan und Paoay besucht. Die Inseln der Mitte heißen Visayas. Viele unterscheiden sich in Landschaft und Kultur. Auf den bunten Märkten und in kleinen Dörfern erlebt man den Alltag der Menschen. Gezeigt werden u.a. die Inseln Panay, Guimaras, Negros, Bohol und Cebu. Dort hatte 1521 mit der Landung von Ferdinand Magellan die spanische Kolonisation der Philippinen ihren Anfang genommen.




 

Sardinien und Korsika

Der erste Teil der Fotoschau zeigt die Insel Sardinien, die politisch zu Italien gehört. Malerische Küstenorte sind u.a. Porto Cervo, Alghero, Bosa und Santa Margherita. Kulturgeschichtlich beeindrucken die Festungen und Grabanlagen der Nuraghen, ein Volk, das vor 4000 Jahren nur auf Sardinien lebte. Besucht wird auch die antike Stadt Nora an der Südküste, sowie der römische Tempel von Antas in den Bergen. Cagliari, die Hauptstadt von Sardinien ist historisch und modern zugleich.
Im 2. Teil der Fotoschau wird die Insel Korsika gezeigt, die politisch zu Frankreich gehört. Die Berge im Innern steigen bis 2700 m an. Im Gebiet der Calanche hat die Erosion vielfältige Felsformationen geschaffen. Besonders malerische Städte an der Westküste sind Calvi, wo Christoph Kolumbus geboren sein soll, und Ajaccio, die Inselhauptstadt, im Süden Bonifacio und in den Bergen die alte Hauptstadt Corte. UNESCO-Weltnaturerbe ist die Bucht von Porto.



 

Kuba - größte Insel der Karibik

Im Jahr 1999 waren wir das erste Mal in Kuba. Damals erlebten wir ein Land mit vielen sozialen Problemen.
Jetzt aber zeigt sich langsam ein wirtschaftlicher Aufschwung. Denn Kuba investiert in die Zukunft des Landes u.a. mit einem umfassenden kostenlosen Bildungs- und Gesundheitssystem. Zudem sind inzwischen private Initiativen in Handel und Tourismus erlaubt.
Die neue Kuba-Rundreise aus dem Jahr 2017 begann in der Hauptstadt Havanna. Die Spanier bauten hier ab 1519 mächtige Festungen und Paläste, die heute UNESCO-Weltkulturerbe sind. Auf der Route nach Osten bis Santiago de Cuba liegen malerische Städte, wie Cienfuegos, Trinidad und Camagüey, deren koloniale Zentren alle ebenfalls auf der UNESCO-Liste stehen.
Landschaftlich beeindrucken die Nationalparks im Gebirge, sowie die Costa Verde an der NO-Küste. Und immer wieder Zuckerrohrfelder und die Erinnerung an die leidvolle Zeit der afrikanischen Sklaven. Ein Höhepunkt ist auch das Tal von Viñales, wo der Tabak für die berühmten Havanna-Zigarren wächst.
Auf der Reise ist die Geschichte Kubas allgegenwärtig, angefangen von den Tainos, den Ureinwohnern, über Christoph Kolumbus, zu den Spaniern, bis in die politische Neuzeit.



 

China und Tibet

Die Reise beginnt in Peking mit dem Besuch der Verbotenen Stadt. Den chinesischen Alltag sieht man in den engen Gassen der Altstadt. Ausflüge führen zum Sommerpalast und zur Großen Mauer.
Mit der Bahn geht es ab Xining hinauf nach Tibet, dem Dach der Welt. Die Hauptstadt Lhasa liegt ca 3700 m hoch. Dort sind der Potalapalast des Dalai Lama und der Jokhangtempel, Tibets Nationalheiligtum, die Höhepunkte. Ein Erlebnis besonderer Art ist der Besuch der 4300 m hoch gelegenen Klosterstadt Ganden und die Wanderung um den heiligen Berg. Eine der schönsten Panoramastraßen in Tibet führt über mehrere Pässe auf über 5000 m Höhe. In Gyantse und Shigatse stehen großartige Bauwerke tibetischer Kultur. Dort lernt man den Buddhismus kennen und die Freundlichkeit der tibetischen Bevölkerung. Von Tsedang aus führt eine landschaftlich herrliche Strecke nach Samey, dem ältesten Kloster in Tibet.
Per Flugzeug erreichen wir dann Chongqing. Dort geht die Reise mit einem Kreuzfahrtschiff auf dem Yangtze weiter. Letzter Höhepunkt und Kontrast zur grandiosen Natur im Hochland von Tibet ist die Millionenmetropole Shanghai.



Letzte Änderung: 14.04.2019